170-176 Aktenreste aus der Dienstzeit von AUGUST Heinrich Schleiermacher als hessischer Ministerialpräsident: Geologische Untersuchungen des Magnetfelsen auf dem Frankenstein
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O 14, 174
O 14 Familienarchiv Schleiermacher
Familienarchiv Schleiermacher >> 4 Einzelnachlässe Familienmitglieder Schleiermacher >> 4.9 AUGUST Heinrich Schleiermacher (1816-1892), hessischer Ministerialpräsident, und Familie >> 4.9.1 AUGUST Heinrich Schleiermacher >> 4.9.1.2 Ausbildung und beruflicher Werdegang >> 170-176 Aktenreste aus der Dienstzeit von AUGUST Heinrich Schleiermacher als hessischer Ministerialpräsident
1857-1858
Enthält u.a.: Brief von Prof. [Karl Emil Franz v.] Schafhäutl, Professor der Geologie in München: München, 24. Oktober 1858
Enthält u.a.: gedrucktes Protokoll der Sitzung der Geologischen Reichsanstalt Wien am 24. November 1857: Untersuchung von zwei größeren Stücken Serpentins vom Frankenstein bei Nieder-Beerbach im Großherzogtum Hessen
Enthält u.a.: Verzeichnis von Ammoniten
Enthält u.a.: Gutachten von AUGUST Heinrich Schleiermacher über die Lage und Verbreitung von Serpentin auf dem Frankenstein sowie Notizen über den Magnetstein bei Nieder-Beerbach mit Lageskizze
Enthält u.a.: Brief von W[ilhelm Ritter v.] Haidinger, Geologe und Direktor der Geologischen Reichsanstalt Wien, an Fürst [Klemens Wenzel Lothar v. Metternich[-Winneburg zu Beilstein]: Wien, 5. Januar 1857: Weltumseglungsexpedition der österreichischen Fregatte 'Novara' unter Begleitung des Geologen Dr. [Ferdinand v.] Hochstetter, später Direktor des Naturhistorischen Hofmuseums Wien, zur Prüfung des polarischen Magnetismus
Enthält u.a.: Brief von [Friedrich ADOLF Freiherr v.] Drachenfels, Gesandter in Wien, an Prof. Haidinger (?): mit Erwähnung von AUGUST Heinrich Schleiermacher: Wien, 10. Januar 1857 - Dank des Fürsten v. Metternich
Enthält u.a.: Berechnung der Azimuthe des Frankenstein
Darin auch: Bleistiftzeichnung der beiden Stücken Serpentin vom Frankenstein
Darin auch: Zeichnung eines Pferdes
Enthält u.a.: gedrucktes Protokoll der Sitzung der Geologischen Reichsanstalt Wien am 24. November 1857: Untersuchung von zwei größeren Stücken Serpentins vom Frankenstein bei Nieder-Beerbach im Großherzogtum Hessen
Enthält u.a.: Verzeichnis von Ammoniten
Enthält u.a.: Gutachten von AUGUST Heinrich Schleiermacher über die Lage und Verbreitung von Serpentin auf dem Frankenstein sowie Notizen über den Magnetstein bei Nieder-Beerbach mit Lageskizze
Enthält u.a.: Brief von W[ilhelm Ritter v.] Haidinger, Geologe und Direktor der Geologischen Reichsanstalt Wien, an Fürst [Klemens Wenzel Lothar v. Metternich[-Winneburg zu Beilstein]: Wien, 5. Januar 1857: Weltumseglungsexpedition der österreichischen Fregatte 'Novara' unter Begleitung des Geologen Dr. [Ferdinand v.] Hochstetter, später Direktor des Naturhistorischen Hofmuseums Wien, zur Prüfung des polarischen Magnetismus
Enthält u.a.: Brief von [Friedrich ADOLF Freiherr v.] Drachenfels, Gesandter in Wien, an Prof. Haidinger (?): mit Erwähnung von AUGUST Heinrich Schleiermacher: Wien, 10. Januar 1857 - Dank des Fürsten v. Metternich
Enthält u.a.: Berechnung der Azimuthe des Frankenstein
Darin auch: Bleistiftzeichnung der beiden Stücken Serpentin vom Frankenstein
Darin auch: Zeichnung eines Pferdes
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Schleiermacher, August (1816-1892)
Vermerke: Deskriptoren: Schafhäutl, Karl Emil Franz v. (1803-1890)
Vermerke: Deskriptoren: Haidinger, Wilhelm Ritter v. (1795-1871)
Vermerke: Deskriptoren: Metternich-Winneburg zu Beilstein, Klemens Wenzel Lothar Fürst v. (1773-1859)
Vermerke: Deskriptoren: Hochstetter, Ferdinand Ritter v. (1829-1884)
Vermerke: Deskriptoren: Drachenfels, Adolf Freiherr v. (1795-1863)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt-Eberstadt:Frankenstein
Vermerke: Deskriptoren: Nieder-Beerbach:Frankenstein
Vermerke: Deskriptoren: Wien (Österreich):Geologische Reichsanstalt
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Wien (Österreich):Naturhistorisches Hofmuseum
Vermerke: Deskriptoren: Wien (Österreich):Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Schafhäutl, Karl Emil Franz v. (1803-1890)
Vermerke: Deskriptoren: Haidinger, Wilhelm Ritter v. (1795-1871)
Vermerke: Deskriptoren: Metternich-Winneburg zu Beilstein, Klemens Wenzel Lothar Fürst v. (1773-1859)
Vermerke: Deskriptoren: Hochstetter, Ferdinand Ritter v. (1829-1884)
Vermerke: Deskriptoren: Drachenfels, Adolf Freiherr v. (1795-1863)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt-Eberstadt:Frankenstein
Vermerke: Deskriptoren: Nieder-Beerbach:Frankenstein
Vermerke: Deskriptoren: Wien (Österreich):Geologische Reichsanstalt
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Wien (Österreich):Naturhistorisches Hofmuseum
Vermerke: Deskriptoren: Wien (Österreich):Einwohner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:41 MESZ
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