Propst Friedrich, Meisterin Agnes und der Konvent zu Konradsdorf bekunden, dass sie dem Kloster Engelthal ihre Güter zu Oppelshausen (bei Stammhei...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 1 1131-1380
1270 August 10
Abschrift des 15. Jahrh., lat.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Propst Friedrich, Meisterin Agnes und der Konvent zu Konradsdorf bekunden, dass sie dem Kloster Engelthal ihre Güter zu Oppelshausen (bei Stammheim) und mehrere Gefälle gegen dessen von dem Ritter Konrad v. Büches ererbten Güter zu Glauberg vertauscht haben. - Zeugen: Ruprecht (v. Karben), Burggraf zu Friedberg, und dessen Bruder Hartmann; die Gebrüder Konrad, Herdan und Ruprecht v. Büches, Gerlach v. Rohrbach, die Gebrüder Werner und Konrad v. Bleichenbach sowie die Gebrüder Günther und Heinrich v. Ortenberg, (alle) Ritter. Laurencii
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: C 1 Nr. 52 Bl. 93-93v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Gudenus, Cod. dipl. V S. 994
Vermerke (Urkunde): Literatur: Regest: Battenberg, Isenburger Urkunden Nr. 117
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: C 1 Nr. 52 Bl. 93-93v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Gudenus, Cod. dipl. V S. 994
Vermerke (Urkunde): Literatur: Regest: Battenberg, Isenburger Urkunden Nr. 117
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ