Michel Seitz ("Seytz") der Jüngere zu Brackenheim, gefangengesetzt, weil er seinem Bruder - gefangengesetzt, weil er als Stadtknecht einen Wilddieb hatte entkommen lassen - zum Ausbruch aus dem Gefängnis verholfen hatte, schwört, nachdem er versprochen, seine Atzung zu bezahlen und sich auf des Fürsten Forderung wieder zu stellen, Urfehde und versetzt als Unterpfand 500 Gulden an liegenden Gütern: sein Haus, Hof und Scheuer bei der Kellerei, für 200 Gulden geschätzt, 1 1/2 Morgen Wiesen zu Botenheim, auf 75 Gulden geschätzt, 2 Morgen 1/4 Acker am Klupffels Weg, geschätzt auf 45 Gulden, 2 1/2 Morgen 1/4 am Schlayffweg, auf 55 Gulden geschätzt, 1 Morgen 1/4 Acker in der Wurmpach, auf 25 Gulden geschätzt, 1 Morgen 1/4 Weingarten am Sultzperg, geschätzt auf 100 Gulden

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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