Verschiedene Gebäude-, Grundstück- und Straßenangelegenheiten
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60 / 1114
60/121/2 (Bau, Verschönerung, Pflaster, Straßen, St. Far, Stadtmauer)
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz >> Allgemeine Verwaltung >> Verschiedenes
1797-1808
Enthält: Straßenbenennungen (1808); Übernahme von National-Domänen (Gebäude, Dom etc.) durch die Stadt nach dem Plan Eickemeyers; Bericht des Staatsrates M. Bigot-Préameneu an den Kaiser betr. Grund- und Erbzins in den vier neuen linksrheinischen Departements (1804); Streitigkeit zwischen den Bürgern Faust und St. Jacque (Postschiffer) wegen einer Bude; Verpachtung des Bordenplatzes auf dem Fischmarkt
Maschinenschriftliche Abschrift einer Darlegung des Mainzer Stadtrates vom [Januar] 1787 an die kurfürstliche Landesregierung betr. Stadtrathaus und die deshalb zwischen kurfürstlicher Hofkammer und der Stadt bestehenden Streitigkeiten (11 S.)
Maschinenschriftliche Abschrift einer Darlegung des Mainzer Stadtrates vom [Januar] 1787 an die kurfürstliche Landesregierung betr. Stadtrathaus und die deshalb zwischen kurfürstlicher Hofkammer und der Stadt bestehenden Streitigkeiten (11 S.)
Akten und Einzelstücke
Bigot de Préameneu, Félix-Julien-Jean
Eickemeyer, Rudolf
Faust, ...
St. Jacque, ...
Linksrheinisches Gebiet
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ