Graphik-Wanderausstellungen der Deutschen Akademie der Künste im Volkspolizei-Krankenhaus Berlin, dem Kinderferienlager des EAW-Treptow in Chorin, in der LPG Teupitz, in der Poliklinik der Bauarbeiter Berlin und bei der NVA in Eggesin
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AdK-O 0164
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1959 - 1965
Enthält: Unterlagen über die Ausstellungen - im Polizei-Krankenhaus Berlin: Leihvertrag, Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten, Preis-Listen, 1959/61 - im Kinderferienlager der Elektro-Apparate-Werke in Chorin: Leihvertrag, 1960 - in der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft Teupitz: Verzeichnis der ausgestellten Werke, Ausstellungsbericht, Presse-Beitrag (ND, 27.10.1960), div. Belege, Schreiben von Herbert Tucholski, betr. Ankauf seiner Arbeiten aus der Ausstellung, 1960 - in der Poliklinik der Bauarbeiter Berlin: Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten von José Venturelli, 1960 - bei der Nationalen Volksarmee in Eggesin: Korrespondenz mit der NVA-Dienststelle in Eggesin, Ausstellungsverzeichnis, 1960-61 Darin: Korrespondenz mit dem Ministerium für Kultur, betr. Beteiligung der Akademie an einer Graphik-Ausstellung der DDR in Vietnam und Korea, 1959
Bildende Kunst / Sektion - Bereich Ausstellungen
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst (Gliederung)
- 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen (Gliederung)