Errichtung, Organisation und Administration der Franziskanerzentralkonvente Ingolstadt I und II
Vollständigen Titel anzeigen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 4278
GL Fasz. 1459 Nr. 115
GR Fasz. 724 Nr. ad 7/2 (Prod. 1, 196)
Zusatzklassifikation: Ingolstadt (krfr. St.): Franziskanerkloster und Zentralkonvente I und II
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.54. Ingolstadt (Franziskanerkloster und Zentralkonvente I und II) >> 3.54.1. Spezialkommission in Klostersachen / Landesdirektion von Bayern (1802-1808)
1802 Februar 9 - 1802 Dezember 31
Enthält v. a.:
Inventarisation des Franziskanerklosters (Personalstand, Vermögen); Suche nach geeigneten Gebäuden, Raumplanung und Umbauten; ausführliche Anweisung für die Organisation der Zentralkonvente (Prod. 11); Versetzung der Franziskanerklöster Schleißheim (= Mittenheim), Schrobenhausen und München mit den Hospizen beim Angerkloster und Josephsburg in Berg am Laim, Vohburg und Pfaffenhofen nach Ingolstadt; Transferierung von Mess-Stipendien der Kapellendirektion Altötting; monatliche Personalstandsanzeigen und Kompetenzanweisungen; Erteilung von Reiselizenzen; Versetzungen
Darin:
farbiger Plan des Franziskanerklosters (ad Prod. 9)
Prod. 1-213
524 Bl.
Inventarisation des Franziskanerklosters (Personalstand, Vermögen); Suche nach geeigneten Gebäuden, Raumplanung und Umbauten; ausführliche Anweisung für die Organisation der Zentralkonvente (Prod. 11); Versetzung der Franziskanerklöster Schleißheim (= Mittenheim), Schrobenhausen und München mit den Hospizen beim Angerkloster und Josephsburg in Berg am Laim, Vohburg und Pfaffenhofen nach Ingolstadt; Transferierung von Mess-Stipendien der Kapellendirektion Altötting; monatliche Personalstandsanzeigen und Kompetenzanweisungen; Erteilung von Reiselizenzen; Versetzungen
Darin:
farbiger Plan des Franziskanerklosters (ad Prod. 9)
Prod. 1-213
524 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Altötting (Lkr. Altötting): Kapellendirektion \ Mess-Stipendien
Ingolstadt (krfr. St.), Augustinerkloster: Realitäten
Ingolstadt (krfr. St.), Franziskanerkloster: Personal
Ingolstadt (krfr. St.), Franziskanerkloster: Realitäten
Ingolstadt (krfr. St.), Franziskanerzentralkonvent I (Franziskanerkl.): Personal
Ingolstadt (krfr. St.), Franziskanerzentralkonvent II (Augustinerkl.): Personal
München (krfr. St.), Franziskanerkloster: Hospiz im Angerkloster
München (krfr. St.), Franziskanerkloster: Hospiz in der Josephsburg (Berg am Laim)
München (krfr. St.), Franziskanerkloster: Personal
Mittenheim (Gde. Oberschleißheim, Lkr. München), Franziskanerkloster: Personal
Pfaffenhofen a. d. Ilm (Lkr. Pfaffenhofen a. d. Ilm), Franziskanerhospiz: Personal
Schrobenhausen (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen), Franziskanerkloster: Personal
Vohburg a. d. Donau (Lkr. Pfaffenhofen a. d. Ilm), Franziskanerhospiz: Personal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.54. Ingolstadt (Franziskanerkloster und Zentralkonvente I und II) (Gliederung)
- 3.54.1. Spezialkommission in Klostersachen / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) (Gliederung)