Korrespondenz des Flügeladjutanten
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L 96, 7028
L 96 Fürstlich-Lippisches Militärkabinett
Fürstlich-Lippisches Militärkabinett >> 2. Flügeladjutant und Ordonnanzoffizier >> 2.3. c. Korrespondenzen
(1895) 1896
Enthaeltvermerke: 1. Kaiser - 2. Militärkabinett und Geh. Kriegskanzlei, auch Kriegsministerium: Zustimmung zu Ordensverleihungen für Hauptmann v. L`Estocq, Oberst v. Thiele, Major v. Dewitz. Dienstjubiläum hoher Offiziere. Neubesetzung. Bitte um Premierleutnant v. Hornhardt als Ordonnanz des Prinzregenten. 3. Generalkommando: Manöver. Keine Bataillonsverlegung nach Detmold. 4. Infanterieregiment Nr. 55. Truppenbesichtigung. Gendarmarie - Galabeinkleidbeschaffung. 5. Truppenteile in Minden und Paderborn: Generalmajor v. Goeßel von der 26. Infanterie Brigarde. 6. Einzelne Militärs: Anciennitätsliste des Hauptmanns Wittje. Vice-Admiral Valois und Kapitänleutnant Schneider, Wilhelmshaven. Oberstabsarzt Ludewig Metz. Lieferung von Schwarzwild für das Militärreitinstitut Hannover - Generalmajor v. Willich und Rittmeister v. Alvensleben v. Rodewald. Hauptmann v. Viebahn. Major v. Bredow. Kasernen-Inspektor Thierfeldt, Deutz. Generalmajor v. Herget, Bonn. 7. Militärvereine: Vorstand der alten Königshusaren - Glückwunsch zur Beförderung des Prinzregenten. Statuten des Vereins ehem. Kameraden des Grenadier Regiments König. Friedrich III. (auch Fürst Alexander zur Lippe angeschrieben) - Ablehnung der Mitgliedschaft. Deutscher Kriegerbund. Reise des Prinzregenten zur Enthüllungsfeier des Kyffhäuser - Denkmals. Lippischer Kriegerbund. Jahresrapport des Hückewagener Garde-Vereins mit Satzung von 1893. Tätigkeitsbericht des Kriegervereins Detmold. Kriegerverein Asmissen. Veteranenstatistik des Lippischen Kriegerbundes von 1896. Verein ehem. Hohenzollernscher Füsiliere Nr. 40. Warenhaus für Armee und Marine. Corps ehem. Jäger und Schützen in Bonn. Kameradschaftlicher Verein Detmold. Königs Husaren Verein Köln und Bonn. 8. Sonstiges: Kammerherr v. Dulong, Bückeburg - Dank für ein Mufflon für Prinz Hermann v. Schaumburg-Lippe. Glückwunsch zur Beförderung des Prinzregenten zum Oberstleutnant. Musikkassenbeiträge. Wunsch Prinz Hermanns v. Schaumburg-Lippe nach einem Damtier zur Paarung mit einem Mufflon. v. Schloeper, Bad Godesberg. Unterstützungsgesuch des Arbeiters Johann Kösters, Detmold. Oscar Zahn, Bonn. Wendt, Bonn. Unterstützungsgesuch des Gerichtsdieners Johann Theodor Kannenberg, Essen. Freiherr v. Bodenhausen, Alter Herr der Borussia Bonn. Prinz Adolf v. Schaumburg-Lippe Schützenkönig in Heiden. Schützenfest in Brakelsiek. Zeugnisbitte Franz Sillmanns (Tillmann) in Köln. Gesuch des Bauschreibers H. Lampe, Köln. Hinweis auf ein Werk über Pferdezucht in Österreich. Gesuch der Witwe Kahmann, Salzuflen, des Husaren Jauera, Stulpe, des P.J. Welsch, Artzdorf. Freiherr v. Rigal - Jagd in Gaisthal. Ressource Gesellschaft, Detmold. Dank v. Altens in Bückeburg für einen Hund. v. Schlösser, Bonn. Einladung Oberforstmeisters Knipping, Bückeburg, nach Lopshorn. Senne-Parforce-Jagd-Verein. Gesuch des Invaliden Uhlemeier, Voßheide, des Stych Banne?, Köln. Westfälisch-Lippischer Radfahrverband. Dank des Sergeanten Kröge, Herford. Flügeladjutant v. Michels
Detmold Fürstliche Familie
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.1. Fürstliches Haus (Tektonik)
- Fürstlich-Lippisches Militärkabinett (Bestand)
- 2. Flügeladjutant und Ordonnanzoffizier (Gliederung)
- 2.3. c. Korrespondenzen (Gliederung)