Protokoll Nr. 37/53.- Sitzung am 11. Juni 1953: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60442
DY 30-J IV 2/3A/371
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1953 >> Juni >> Protokoll Nr. 37/53.- Sitzung am 11. Juni 1953
1953
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/388
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 371
Beschlussauszüge: DY 30/5257
Tagesordnungspunkte: 1. Ferienheime für die Intelligenz - 2. Nachwuchsplan zur Entwicklung der Intelligenz - 3. Verleihung der Leibnitz-Medaille - 4. Herausgabe von Betriebszeitungen der Parteiorganisationen an den Universitäten und Hochschulen - 5. Maßnahmen zur Verbesserung der Kaderarbeit im Staats- und Wirtschaftsapparat - 6. Bericht der Zentralen Revisionskommission - 7. Mitteilung an die 1. Bezirkssekretäre auf Grund des Kommuniques des Politbüros - 8. Kirchengemeinderatswahlen - 9. Besetzung der Funktion des Staatssekretärs für Energie Staatssekretär für Kraftverkehr und Straßenwesen - 11. Einsatz des Genossen Schlimper - 12. Einsatz des Genossen Weiprecht - 13. Kontrolle der Auswertung der Empfehlungen und Kritik der Parteiüberprüfungskommission im Ministerium für Land- und Forstwirtschaft - 14. Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 15. Bericht über die Erfahrungen bei der Kontrolle der Durchführung der Beschlüsse des Politbüros und Sekretariats des ZK - 16. Richtlinien zur Arbeit mit Verschlußsachen - 17. Bestätigung der Schüler für den 1-Jahrlehrgang an der Zentralen Komsomolschule in Moskau der am 1. September 1953 beginnt - 18. Fest der "Österreichischen Volksstimme" in Wien - 19. Einsatz des Genossen Rost - 20. Bestätigung des Genossen Kouba als Sektorenleiter - 21. Parteiverfahren gegen den Genossen Goldemann, bisher 1. Kreissekretär in Löbau und Dresden - 22. Einsatz des Genossen Steigerwald - 23. Einsatz des Genossen Rodewald - 24. Ausscheiden des Genossen Kurt Kleinschmidt aus dem Apparat des ZK - 25. Parteistrafe für Genossen Kraszon - 26. Parteistrafe für den Genossen Horst Nebel, Mitglied des Sekretariats der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt - 27. Ausscheiden des Genossen Rudi Schröder als Mitglied des Sekretariats der Bezirksleitung Halle - 28. Nationalfeiertag der Mongolischen Volksrepublik - 29. Einladung einer Delegation der österreichischen Jugend und Pionierdelegation aus Finnland, Dänemark und Frankreich in die DDR - 30. Kuraufenthalt der Genossin Hanna Wolf - 31. Kuraufenthalt der Genossin Marta Fischer - 32. Antrag auf Rückkehr der Genossin Lotte Templer und Sohn und Walter Schulz aus der Sowjetunion - 33. Antrag der MTS Magdeburg-Süd auf Namensgebung - 34. Antrag der Bezirksleitung Frankfurt-Oder auf Namensgebung des Stadions in Frankfurt/Oder - 35. Beschwerde der Kreisleitung Buna - 36. Schreiben der Abteilung Transport und Verbindungswesen über den Standort des Senders SL II und zur Herausgabe der westdeutschen Briefmarke "Gedenket unserer Gefangenen" - 37. Durchführung des deutschen Ärztekongresses am 19. und 20. Juni 1953 in Berlin - 38. Teilnahme von Kindern und Jungen Pionieren aus Westdeutschland an den Sommerlagern in der DDR - 39. Kuraufenthalt für Genossen Bernhard Quandt und Frau - 40. Urlaubsaufenthalt des Genossen Curt Wach - 41. Einsatz der Genossin Blecha - 42. Entsendung des Gesangs- und Tanzensembles des FDGB zu den IV. Weltfestspielen - 43. Einsatz der Genossin Charlotte Matzke - 44. Kuraufenthalt des Genossen Wandel und Frau in der CSR - 45. Erholungsaufenthalt in Bulgarien - 46. Einsatz des Genossen Biehl
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/388
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 371
Beschlussauszüge: DY 30/5257
Tagesordnungspunkte: 1. Ferienheime für die Intelligenz - 2. Nachwuchsplan zur Entwicklung der Intelligenz - 3. Verleihung der Leibnitz-Medaille - 4. Herausgabe von Betriebszeitungen der Parteiorganisationen an den Universitäten und Hochschulen - 5. Maßnahmen zur Verbesserung der Kaderarbeit im Staats- und Wirtschaftsapparat - 6. Bericht der Zentralen Revisionskommission - 7. Mitteilung an die 1. Bezirkssekretäre auf Grund des Kommuniques des Politbüros - 8. Kirchengemeinderatswahlen - 9. Besetzung der Funktion des Staatssekretärs für Energie Staatssekretär für Kraftverkehr und Straßenwesen - 11. Einsatz des Genossen Schlimper - 12. Einsatz des Genossen Weiprecht - 13. Kontrolle der Auswertung der Empfehlungen und Kritik der Parteiüberprüfungskommission im Ministerium für Land- und Forstwirtschaft - 14. Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 15. Bericht über die Erfahrungen bei der Kontrolle der Durchführung der Beschlüsse des Politbüros und Sekretariats des ZK - 16. Richtlinien zur Arbeit mit Verschlußsachen - 17. Bestätigung der Schüler für den 1-Jahrlehrgang an der Zentralen Komsomolschule in Moskau der am 1. September 1953 beginnt - 18. Fest der "Österreichischen Volksstimme" in Wien - 19. Einsatz des Genossen Rost - 20. Bestätigung des Genossen Kouba als Sektorenleiter - 21. Parteiverfahren gegen den Genossen Goldemann, bisher 1. Kreissekretär in Löbau und Dresden - 22. Einsatz des Genossen Steigerwald - 23. Einsatz des Genossen Rodewald - 24. Ausscheiden des Genossen Kurt Kleinschmidt aus dem Apparat des ZK - 25. Parteistrafe für Genossen Kraszon - 26. Parteistrafe für den Genossen Horst Nebel, Mitglied des Sekretariats der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt - 27. Ausscheiden des Genossen Rudi Schröder als Mitglied des Sekretariats der Bezirksleitung Halle - 28. Nationalfeiertag der Mongolischen Volksrepublik - 29. Einladung einer Delegation der österreichischen Jugend und Pionierdelegation aus Finnland, Dänemark und Frankreich in die DDR - 30. Kuraufenthalt der Genossin Hanna Wolf - 31. Kuraufenthalt der Genossin Marta Fischer - 32. Antrag auf Rückkehr der Genossin Lotte Templer und Sohn und Walter Schulz aus der Sowjetunion - 33. Antrag der MTS Magdeburg-Süd auf Namensgebung - 34. Antrag der Bezirksleitung Frankfurt-Oder auf Namensgebung des Stadions in Frankfurt/Oder - 35. Beschwerde der Kreisleitung Buna - 36. Schreiben der Abteilung Transport und Verbindungswesen über den Standort des Senders SL II und zur Herausgabe der westdeutschen Briefmarke "Gedenket unserer Gefangenen" - 37. Durchführung des deutschen Ärztekongresses am 19. und 20. Juni 1953 in Berlin - 38. Teilnahme von Kindern und Jungen Pionieren aus Westdeutschland an den Sommerlagern in der DDR - 39. Kuraufenthalt für Genossen Bernhard Quandt und Frau - 40. Urlaubsaufenthalt des Genossen Curt Wach - 41. Einsatz der Genossin Blecha - 42. Entsendung des Gesangs- und Tanzensembles des FDGB zu den IV. Weltfestspielen - 43. Einsatz der Genossin Charlotte Matzke - 44. Kuraufenthalt des Genossen Wandel und Frau in der CSR - 45. Erholungsaufenthalt in Bulgarien - 46. Einsatz des Genossen Biehl
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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