König Friedrich II. nimmt auf Bitte des Abtes Gebehard das Kloster Castell mit allen Besitzungen und Unfreien in seinen und des Reiches besonderen Schutz und verspricht die Vogtei über dieses Kloster allezeit in den Händen des Reiches zu behalten und sie weder teilweise noch ganz zu verleihen, zu verpfänden noch sonst irgendwie zu entfremden, wie dies im Privileg des Papstes Innozenz II. näher ausgeführt ist. Als seinen Stellvertreter wird er einen Vogt bestimmen, den er allerdings auf Wunsch des Abtes wieder absetzen würde. Signumzeile mit M. Rekognitionszeile des Kanzlers Cunrad, Bischofs von Metz und Speyer, für den Erzkanzler, Erzbischof Sifrid von Mainz. Zeugen: Erzbischof Ebirhard von Salzburg; Bischof Otto von Würzburg; Bischof Virich von Passau; Herzog Bernhard von Kärnten; Markgraf Hermann von Baden; Graf Hartmann von Wirtinberg (Württemberg); Markgraf Heinrich von Berg; Graf Adolf von Schowinberc (Schaumberg O.Oe.); Herzog Reinald v. Spoleto; Walther v. Langinberc (Langenburg württ. O.A. Gerabronn?); Swiger v. Mindilberc (Mindelberg B. Mindelheim); Bernger Schenk v. Schipfen (Schüpf, O. u. Unter, bad. B. Boxberg).;

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Staatsarchiv Amberg