Vorträge und Manuskripte für Kongresse und Tagungen, 1984-1985
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III. Abt., Rep. 154, Nr. 55
III. Abt., Rep. 154 Nachlass Klaus-Joachim Zülch
Nachlass Klaus-Joachim Zülch >> Nachlass Klaus-Joachim Zülch >> IV. Werk >> IV.2. Manuskripte, v. a. zu Vorträgen auf Kongressen und Tagungen
1983-1986
Enthält: Korrespondenz zum NATO-Advanced Research Workshop on: "Mechanismus of secondary brain damage" vom 19.-23. Feb. 1984 in Mauls/Sterzing (Italien).
- Manuskript "Morphologie spinaler Tumoren" zum Symposium "Spinale Computertomographie" am 11./12. Mai 1984 in Berlin.
- Manuskript "Transitorische ischämische Attacken" (Zülch, Fields) für den "36. Therapie-Kongress" vom 1.-7. Sept. 1984 in Karlsruhe.
- Rede "Neurochirurgie in Deutschland - Der Anfang in Würzburg mit Wilhelm Tönnis" für die Akademische Feier zum 50-jährigen Jubiläum der Gründung der ersten selbständigen Neurochirurgischen Abteilung in Deutschland an der Universität Würzburg (4. Okt. 1984).
- Manuskript "Berlin und die Entstehung der deutschen Neurochirurgie" nach einem Vortrag bei der 10-Jahres-Feier der Gründung der Neurochirurgischen Abteilung am Gertrauden-Krankenhaus Berlin (B. Bingas) am 7.11.1984.
- Manuskripte "Neuropathology of the Processes in the third Ventricle and the Brain Stem" und "Ludwig Bruns and the Start of the Neurological Sciences in Hannover" anlässlich des International Symposium on Surgery in and around the Brain Stem and the third Ventricle vom 18.-23. Feb. 1985.
- Manuskript "Ernst von Bergmann und der Beginn der Berliner Neurochirurgie" zu einer Jahrestagung vom 12.-15. Mai 1985 in Berlin.
- Ansprache bei der Eröffnung des Weltkongresses für Neurologie am 1. Juni 1985 in Hamburg.
- "Die geschichtliche Entwicklung der deutschen Neurologie" (Ansprache zur Eröffnung des Weltkongresses 1985 in Hamburg), Vortrag abgeändert für Fortbildungsveranstaltung des Berufsverbandes Westfälischer Nervenärzte e. V. am 26./27. Okt. 1985 in Bad Salzuflen.
- Weiterer Vortrag in Bad Salzuflen (unbetitelt, undatiert).
- Referat "Das chronische Subduralhämatom in Klinik und Forschung", gehalten am 21. Mai 1985 auf der 9. Neurochirurgentagung in Salzburg..- Vortrag "Einige klinische Beobachtungen über den Schmerz und die Schmerzbahnen", gehalten am 25. Okt. 1985 auf dem Interdisziplinären Herbst-Symposium "Das Schmerzsyndrom als interdisziplinäre Aufgabe" in Köln.
- Ansprache "Die Wechselbeziehungen zwischen Neurochirurgie und übrigen neurologischen Wissenschaften" (Bad Homburg/Saar, 30./31. Okt. 1985).
- Argentinien: Eröffnungsansprache "History of the Rise of Neurology in Europe and the Americas" beim Argentine Congress of Neurology in Mar de Platas, 1985.- "Observations on Motor and Sensory Systems After Hemispherectomy".- "Advances in Morphology and Pathophysiology of Cerebral Circulation" (K. J. Zülch, V. Hossmann).
- Notizen, Zeitungsausschnitte zur Sterbehilfe (Bad Homburg v. d. Höhe, 13.12.1985).
Enthält auch: Einzelne zugehörige Korrespondenzen.
- Manuskript "Morphologie spinaler Tumoren" zum Symposium "Spinale Computertomographie" am 11./12. Mai 1984 in Berlin.
- Manuskript "Transitorische ischämische Attacken" (Zülch, Fields) für den "36. Therapie-Kongress" vom 1.-7. Sept. 1984 in Karlsruhe.
- Rede "Neurochirurgie in Deutschland - Der Anfang in Würzburg mit Wilhelm Tönnis" für die Akademische Feier zum 50-jährigen Jubiläum der Gründung der ersten selbständigen Neurochirurgischen Abteilung in Deutschland an der Universität Würzburg (4. Okt. 1984).
- Manuskript "Berlin und die Entstehung der deutschen Neurochirurgie" nach einem Vortrag bei der 10-Jahres-Feier der Gründung der Neurochirurgischen Abteilung am Gertrauden-Krankenhaus Berlin (B. Bingas) am 7.11.1984.
- Manuskripte "Neuropathology of the Processes in the third Ventricle and the Brain Stem" und "Ludwig Bruns and the Start of the Neurological Sciences in Hannover" anlässlich des International Symposium on Surgery in and around the Brain Stem and the third Ventricle vom 18.-23. Feb. 1985.
- Manuskript "Ernst von Bergmann und der Beginn der Berliner Neurochirurgie" zu einer Jahrestagung vom 12.-15. Mai 1985 in Berlin.
- Ansprache bei der Eröffnung des Weltkongresses für Neurologie am 1. Juni 1985 in Hamburg.
- "Die geschichtliche Entwicklung der deutschen Neurologie" (Ansprache zur Eröffnung des Weltkongresses 1985 in Hamburg), Vortrag abgeändert für Fortbildungsveranstaltung des Berufsverbandes Westfälischer Nervenärzte e. V. am 26./27. Okt. 1985 in Bad Salzuflen.
- Weiterer Vortrag in Bad Salzuflen (unbetitelt, undatiert).
- Referat "Das chronische Subduralhämatom in Klinik und Forschung", gehalten am 21. Mai 1985 auf der 9. Neurochirurgentagung in Salzburg..- Vortrag "Einige klinische Beobachtungen über den Schmerz und die Schmerzbahnen", gehalten am 25. Okt. 1985 auf dem Interdisziplinären Herbst-Symposium "Das Schmerzsyndrom als interdisziplinäre Aufgabe" in Köln.
- Ansprache "Die Wechselbeziehungen zwischen Neurochirurgie und übrigen neurologischen Wissenschaften" (Bad Homburg/Saar, 30./31. Okt. 1985).
- Argentinien: Eröffnungsansprache "History of the Rise of Neurology in Europe and the Americas" beim Argentine Congress of Neurology in Mar de Platas, 1985.- "Observations on Motor and Sensory Systems After Hemispherectomy".- "Advances in Morphology and Pathophysiology of Cerebral Circulation" (K. J. Zülch, V. Hossmann).
- Notizen, Zeitungsausschnitte zur Sterbehilfe (Bad Homburg v. d. Höhe, 13.12.1985).
Enthält auch: Einzelne zugehörige Korrespondenzen.
Sachakte
alte Sig.: III. Abt., ZA 8A, Nr. 61.- Ordnerrücken: Kongresse.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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