Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 36
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BArch DY 30/38541
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
16. Febr.-März 1985
Enthält u.a.:
Beratungen des Zentralen Parteistabes des Zentralen Jugendobjekts „Erdgastrasse“, 15. März und 25. April 1985; Grundstoffindustrie Berlins und des Bezirkes Halle; Tagesmeldungen zur Plandurchführung; Konzeption "Umweltpolitik als Bestandteil der ökonomischen Strategie der DDR"; Sonderarbeitskräfte in der Kohle- und Energiewirtschaft; Transportraumversorgung für die Kaliindustrie; Versuchsanlage zur Erzeugung von Kraftstoffen aus Braunkohle; Probebetrieb im VEB Düngemittelwerk Rostock; Reparatur von Importerdgasleitungen; Abwasserentsorgung in den Kommunen; Substitution von Feinsteinkohle; Arzneimittelversorgung; Aufschluss der Erdgaslagerstätte Heringsdorf; Wohnungsexplosion in Leipzig, 19. Febr. 1985; Verpuffung in der Vinylchloridaltanlage Buna, 18. März 1985; Erdschwingungen im Raum Sondershausen, 3. April 1985; Trübeaustritt im Aufbereitungsbetrieb der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut in Crossen, 8. April 1985; Überprüfung der Steinkohleimporte aus Polen und von Industrieabwässern aus Berlin (West); Export einer Luftzerlegungsanlage nach Jugoslawien; Verhandlungen über Erdgasimporte aus der UdSSR, 25.-26. Febr. 1985 in Moskau, und mit Polen über Erdölleitungstransitgebühren 1986-1989; Beratung zum Abbau der Erdgaslagerstätte in der Altmark, 22.-26. April 1985; Rohstoffimporte aus der UdSSR 1986-1990; Besuchsprogramm für die Linkspartei Schwedens, 9.-12. April 1985; Abkommen der UNO- Wirtschaftskommission zur Senkung der Schwefelemission; Tätigkeit der Internationalen Ökonomischen Organisationen "Assofoto" und "Domochim"
16. Febr.-März 1985
Enthält u.a.:
Beratungen des Zentralen Parteistabes des Zentralen Jugendobjekts „Erdgastrasse“, 15. März und 25. April 1985; Grundstoffindustrie Berlins und des Bezirkes Halle; Tagesmeldungen zur Plandurchführung; Konzeption "Umweltpolitik als Bestandteil der ökonomischen Strategie der DDR"; Sonderarbeitskräfte in der Kohle- und Energiewirtschaft; Transportraumversorgung für die Kaliindustrie; Versuchsanlage zur Erzeugung von Kraftstoffen aus Braunkohle; Probebetrieb im VEB Düngemittelwerk Rostock; Reparatur von Importerdgasleitungen; Abwasserentsorgung in den Kommunen; Substitution von Feinsteinkohle; Arzneimittelversorgung; Aufschluss der Erdgaslagerstätte Heringsdorf; Wohnungsexplosion in Leipzig, 19. Febr. 1985; Verpuffung in der Vinylchloridaltanlage Buna, 18. März 1985; Erdschwingungen im Raum Sondershausen, 3. April 1985; Trübeaustritt im Aufbereitungsbetrieb der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut in Crossen, 8. April 1985; Überprüfung der Steinkohleimporte aus Polen und von Industrieabwässern aus Berlin (West); Export einer Luftzerlegungsanlage nach Jugoslawien; Verhandlungen über Erdgasimporte aus der UdSSR, 25.-26. Febr. 1985 in Moskau, und mit Polen über Erdölleitungstransitgebühren 1986-1989; Beratung zum Abbau der Erdgaslagerstätte in der Altmark, 22.-26. April 1985; Rohstoffimporte aus der UdSSR 1986-1990; Besuchsprogramm für die Linkspartei Schwedens, 9.-12. April 1985; Abkommen der UNO- Wirtschaftskommission zur Senkung der Schwefelemission; Tätigkeit der Internationalen Ökonomischen Organisationen "Assofoto" und "Domochim"
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
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