Die Burg Freudenberg [Burg bei der Stadt Bassum, Lkr. Diepholz] mit allem Zubehör und allen Rechten in Holz, Feld, Wiesen, Wassern und Weiden, die...
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Urk. 14, 4177
A I u, Grafen von Diepholz sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
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1517 Oktober 07
Lehnsbrief
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Burg Freudenberg [Burg bei der Stadt Bassum, Lkr. Diepholz] mit allem Zubehör und allen Rechten in Holz, Feld, Wiesen, Wassern und Weiden, die der 1517 Belehnte bislang pfandsweise von der Grafschaft Hoya innehatte. Der Lehnsherr nimmt die Herrschaft Diepholz in seinen Schutz. Der 1517 Belehnte verpflichtet sich, dem Lehnsherrn seine schuldigen Dienste zu leisten, jedoch unbeschadet der Dienste, die er seinen anderen Lehnsherren zu leisten verpflichtet ist, nämlich den Vettern ihres Lehnsherrn, Erik und Heinrich dem Jüngeren, Herzögen von Braunschweig und Lüneburg. [Lehen der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg]
Belehnte/r: Friedrich Edelherr von Diepholz
Beglaubigte Kopie des 16. Jahrhunderts auf Papier.
Beglaubigte Kopie des 16. Jahrhunderts auf Papier.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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