Genealogische Notizen, Varia und Korrespondenz zur Geschichte der Familie von Liebenstein und zur Adels- und Familienforschung
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 18 Bü 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 18 Archiv der Freiherren von Liebenstein zu Jebenhausen
Archiv der Freiherren von Liebenstein zu Jebenhausen >> 2. Akten und Amtsbücher >> 2.1 Angelegenheiten der freiherrlichen Familie von Liebenstein >> 2.1.1 Historisch-genealogische Unterlagen
Enthält u.a.: Ahnenforschung von Gustav Adolf [I.] von Liebenstein; Zeichnungen und Kupferstiche von Wappen; Fotoporträt von Amalie von Liebenstein, 1869; Fotografien von den Portalen der Liebensteiner Schloßkapelle in Neckarwestheim, 1900, von der Villa Liebenstein in Rieden bei Bregenz und von einer Zeichnung des Iltishofes, 1869; Haarlocken der drei früh verstorbenen Töchter von Gustav Adolf von Liebenstein; Biografie über Ludwig August Friedrich von Liebenstein, aus der Reihe Badische Biografien, Heidelberg 1875; Excerpta historiam genealogicam gentis Dietziae illustrantia, 18. Jh.; Abdruck der Familienverträge der Freiherren von Liebenstein von 1524, 1534 und 1666, Fragment einer Druckschrift, S. 125-136, mit hs. Notizen, 18. Jh.
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
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