Verwaltung des Bergschulgebäudes zu Eisleben und der dazu gehörenden Grundstücke
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F 42, Nr. 129 Bd. 2 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Nr. 4 Heft 2
F 42 (Benutzungsort: Wernigerode) Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle
Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle >> 09. Verwaltungssachen, Grundstücks- und Gebäudeangelegenheiten >> Verwaltung des Bergschulgebäudes zu Eisleben und der dazu gehörenden Grundstücke
1897 - 1900
Enthält u.a.: Erhebung von Gebäudesteuern.- Baukostenanschläge.- Reparaturen am Bergschulgebäude.- Bericht des Bauinspektors Hellwig, 1898.- Kostenanschlag zur Wiederinstandsetzung des Begschulgebäudes, 1898.- Berechnung der Wiederinstandsetzungsarbeiten, 1897.- Gutachten des Baurates Schmidt über die Beschädigungen des Grundstücks der Bergschule zu Eisleben, 1898.- Verhandlungen mit dem Besitzer des Grundstückes Sangerhäuser Str. 29, Ed. Winkler, über die Abtretung eines Stück Grund und Bodens, 1898.- Rechtsstreit mit dem Buchdruckereibesitzer Ed. Winkler wegen Zutrittsverweigerung des Grundstücks zur Reparatur des Giebels am Bergschulgebäude.- Anbietung eines Grundstücks in der Geiststr. zu Eisleben für einen Bergschulneubau durch die Ehefrau des Bergrates Erdmenger.- Räumung der Bergschule in der Sangerhäuserstraße und Unterbringung im Schlafhaus der gewerkschaftlichen Oberberg- und Hüttendirektion bei der Krughütte, 1899.- Versicherung des Inventars der Bergschule gegen Feuergefahr, 1899.- Beschluss des Bergschulkuratoriums über den Erwerb des Grundstückes in der Geiststraße für ein neues Bergschulgebäude, 1899.- Bericht über die Verwaltung der Westfälischen Bergwerkskasse während des Rechnungsjahres 1898-1899.- Beschreibung der neuen Bergschule in Bochum, 1899.- Erklärung der Oberberg- und Hüttendirektion der Mansfeld`schen Gewerkschaft über den Ankauf des alten Bergschulgebäudes in der Sangerhäuserstraße zu Eisleben, 1900.
Bergschulkuratorium
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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