Wasserwirtschaftsamt/Amt für Wasser und Abfall Celle (Bestand)
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NLA HA, Nds. 620 Celle
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.7 Ernährung, Landwirtschaft und Forsten >> 1.13.7.3 Untere Landesbehörden >> 1.13.7.3.5 Wasserwirtschaft
1906-1979
Enthält: u.a. Schriftwechsel, Berichte und Karten betr. wasserwirtschaftliche Grenzprobleme im Drömling
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Wasserwirtschaftsämter bzw. Staatlichen Ämter für Wasser und Abfall siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Wasserwirtschaft" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g465 ).
Das Wasserwirtschaftsamt bzw. Amt für Abfall und Wasser Celle ging zurück auf das Meliorationsbauamt Celle, das als siebtes Amt in der Provinz Hannover am 1. April 1914 gegründet worden war. Zu diesem Zeitpunkt umfasste es als Dienstbezirk die Kreise Celle, Burgdorf, Fallingbostel, Soltau, Isenhagen und Gifhorn. Auch verfügte es zeitweise über eine Außenstelle in Burgdorf (80 Jahre Wasserwirtschaftsverwaltung in Niedersachen, S. 106). Noch 1978 unterstand es dem Regierungsbezirk Lüneburg und war zuständig für die Landkreise Celle und Soltau-Fallingbostel (Die Bundesrepublik Deutschland Staatshandbuch: Niedersachsen 1979).
Infolge von Verwaltungsreformen und der damit verbundenen Reduzierung der Wasserwirtschaftsämter, fand 1984 eine Zusammenlegung der Wasserwirtschaftsämter Celle und Verden statt. Das ehemalige Wasserwirtschaftsamt Celle bestand zum Teil als Außenstellen des Staatlichen Amtes für Wasser und Abfall Verden fort, wurde 1991 jedoch endgültig aufgelöst.
Stand: März 2003 (überarbeitet 27. Juli 2015)
Bestandsgeschichte: Für das nach 1978 entstandene Schriftgut des Wasserwirtschaftsamtes Celle ist das Staatsarchiv Stade zuständig.
Der Bestand des inzwischen aufgehobenen Wasserwirtschaftsamts Celle enthält bislang lediglich sechs Akten, die vom Staatsarchiv Wolfenbüttel vom ehemaligen Staatlichen Amt für Wasser und Abfall in Braunschweig übernommen und zuständigkeitshalber an das Hauptstaatsarchiv in Hannover abgegeben wurden.
Stand: März 2003 (überarbeitet 27. Juli 2015)
Findmittel: EDV-Findbuch 2015
Bearbeiter: Dr. Thomas Bardelle (2003)
Bearbeiter: Regina Schleuning (2015)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Wasserwirtschaftsämter bzw. Staatlichen Ämter für Wasser und Abfall siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Wasserwirtschaft" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g465 ).
Das Wasserwirtschaftsamt bzw. Amt für Abfall und Wasser Celle ging zurück auf das Meliorationsbauamt Celle, das als siebtes Amt in der Provinz Hannover am 1. April 1914 gegründet worden war. Zu diesem Zeitpunkt umfasste es als Dienstbezirk die Kreise Celle, Burgdorf, Fallingbostel, Soltau, Isenhagen und Gifhorn. Auch verfügte es zeitweise über eine Außenstelle in Burgdorf (80 Jahre Wasserwirtschaftsverwaltung in Niedersachen, S. 106). Noch 1978 unterstand es dem Regierungsbezirk Lüneburg und war zuständig für die Landkreise Celle und Soltau-Fallingbostel (Die Bundesrepublik Deutschland Staatshandbuch: Niedersachsen 1979).
Infolge von Verwaltungsreformen und der damit verbundenen Reduzierung der Wasserwirtschaftsämter, fand 1984 eine Zusammenlegung der Wasserwirtschaftsämter Celle und Verden statt. Das ehemalige Wasserwirtschaftsamt Celle bestand zum Teil als Außenstellen des Staatlichen Amtes für Wasser und Abfall Verden fort, wurde 1991 jedoch endgültig aufgelöst.
Stand: März 2003 (überarbeitet 27. Juli 2015)
Bestandsgeschichte: Für das nach 1978 entstandene Schriftgut des Wasserwirtschaftsamtes Celle ist das Staatsarchiv Stade zuständig.
Der Bestand des inzwischen aufgehobenen Wasserwirtschaftsamts Celle enthält bislang lediglich sechs Akten, die vom Staatsarchiv Wolfenbüttel vom ehemaligen Staatlichen Amt für Wasser und Abfall in Braunschweig übernommen und zuständigkeitshalber an das Hauptstaatsarchiv in Hannover abgegeben wurden.
Stand: März 2003 (überarbeitet 27. Juli 2015)
Findmittel: EDV-Findbuch 2015
Bearbeiter: Dr. Thomas Bardelle (2003)
Bearbeiter: Regina Schleuning (2015)
0,4
Bestand
Literatur: 50 Jahre Wasserwirtschaftsamt Celle 1914-1964. Celle 1964.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ