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Diverse Gesuche um Dispensationen, Atteste, Begnadigungen,
Kirchen- und Schuldienste etc.
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 3 Vokationen und Bestallungen von Kirchen- und Schulbedienten, auch geistliche Gebäude
1680-1718
Enthält: - Gesuch des Lizent-Inspektors Martin Bengtson um Erteilung einer Genehmigung für die Hochzeit seiner Tochter mit dem Offizier Hans Christoph Kästner in der Fastenzeit, mit nachfolgender Regierungsverfügung (1682) - Gesuche des Pastors und Konsistorialrats Matthaeus Kippius um Atteste über seine Amtsverrichtungen und die seines Schwiegervaters, des Kanzleisekretärs Nicolaus Krüger, wegen Abrechnung in Stockholm (1681/82), auch Regierungsverfügung (1681) - Gesuch des Pastors Mag. Christoph Rimphoff in Osten um Erteilung einer Genehmigung zur Verheiratung des Leutnants Moritz von Voß mit Margaretha Schütte ohne vorherige Proklamation, mit nachfolgender Regierungsverfügung (1682) - Gesuche des Anwalts Sebastian Elers um Strafmilderung und Heiratsgenehmigung für die wegen Inzests verurteilten Johann Rust(en) und Hebbeke Bötjers aus Scharmbeckstotel - Bewerbungen auf Pastorate und Schuldienste durch: Christian Bussenius (1681), Christoph Enkelmann (1681, lat.), den Regimentspastor Wilhelm Henrich von Deyen (1681), Johann Peter Landwehr aus Buxtehude (1682), Mag. Andreas Müller (1680, 1682, mit Zeugnissen und theologischer Druckschrift), Donatus Königsdörffer (1682), Johann Sebastian Klunge (1682), den im Exil lebenden Pastor Mag. Wilhelm Rentzsch (1682), Jacob Mahn (1683) - Gesuch einiger Bürger aus Buxtehude wegen freier Beschulung ihrer Kinder (1682) - Gesuch von Kustos und Organisten in Uthlede und Sandstedt um Aufwartung bei Hochzeiten im Amt Hagen (1682) - Gesuch von Pastor und Kirchenjuraten des Kirchspiels Wremen um Befreiung etlicher Ländereien von gewissen Lasten (1682) - Empfehlungsschreiben des Ritterschaftspräsidenten Jürgen Marschalck zu Hutloh für seinen Studenten Jacob Bauch auf ein Pastorat (1683) - Gesuche des Pastors Johann Georg Salmuth in Ringstedt und seiner Ehefrau um Aufhebung der gegen ihn erkannten Suspension (1688) - Protokoll über die Erteilung einer Genehmigung für den Studenten Augsburg zur Haltung einer Predigt (1716) - Gesuch des gewesenen Regimentsquartiermeisters Sutor um Erteilung einer Genehmigung zu seiner Verheiratung mit Anna Büscher durch den Bremer Superintendenten ohne vorherige Proklamation (1718)
Buxtehude, Schulunterricht Uthlede, Kustos u. Organist Sandstedt, Organist Wremen, Kirchspiel, Ländereien Ringstedt, Pastorat
Kirchen- und Schuldienste, Bewerbungen Bewerbungen, Kirchen- und Schuldienste Hochzeit, Kästner, Hans Christoph, Offizier Fastenzeit, Hochzeit Hochzeit, Fastenzeit Eheschließung, Voß, Moritz von/Schütte, Margaretha, Osten Inzest, Rust(en), Johann/Bötjers, Hebbeke, Scharmbeckstotel Schulunterricht, Buxtehude Hochzeiten, Amt Hagen, Musik Organist, Sandstedt u. Uthlede Kustos, Uthlede Suspension, Salmuth, Johann Georg, Pastor, Ringstedt Eheschließung, Sutor, N.N./Büscher, Anna, Bremen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.