VEB Steinkohlenwerk und -kokereien August Bebel, Mitglieder der am 2. Dezember gewählten Betriebsgewerkschaftsleitung
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40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau, Nr. O1033 bis O1051 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau
40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau >> 01. Zwickauer Revier >> 01.04. VEB Steinkohlenwerk und -kokereien August Bebel >> 01.04.01. Personen
1956
Enthält: Paul Kögler, Vorsitzender.- Albert Pelz, Produktionsmassenarbeit.- Herbert Piehler, Arbeit unter den Kindern.- Rudolf Klaus, AGL-Vorsitzender Verwaltung.- Rudolf Lindner, Arbeiterversorgung und Sport.- Otto Peukert, kulturelle Massenarbeit.- Willy Scheller, AGL-Vorsitzender Tagebetrieb.- Walter Lorenz, Arbeitsschutz.- Kurt Sickel, AGL-Vorsitzender Zentralwerkstatt.- Ernst Tauscher, Verbindungsmann zur Patenschule (Ersatzkandidat).- Rudolf Görler, Organisationsleiter.- Erich Lindner, Arbeit und Löhne.- Johannes Lippmann, AGL-Vorsitzender Kokerei.- Ruth Langnickel, Kasse.- Alfred Hölig, Vertreter der BGL bei technischen Fragen (Ersatzkandidat).- Kurt Geyer, Rat für Sozialversicherung.- Arno Klug, Rationalisierungs- und Erfindungswesen.- Paul Pollmer, Feriendienst.- Walter Klug, Kader und Schulung.
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.01 Bergbau (Tektonik)
- 09.01.03 Steinkohlenbergbau (Tektonik)
- Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau (Bestand)
- 01. Zwickauer Revier (Gliederung)
- 01.04. VEB Steinkohlenwerk und -kokereien August Bebel (Gliederung)
- 01.04.01. Personen (Gliederung)