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. Lehen der Grafen von Nassau-Beilstein und Nassau-Katzenelnbogen von Kurköln: Band 1
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.43 Köln, Kurfürstentum >> 2.6.43.6 Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen >> . Lehen der Grafen von Nassau-Beilstein und Nassau-Katzenelnbogen von Kurköln
1478-1596
Enthält: Aufmahnungen der Grafen von Nassau-Beilstein zu Lehnsdiensten
Enthält: Ladungen als Räte und Amtmänner von Altenwied, Linz und Lahr zu Verhandlungen und Landtagen
Enthält: Verhandlungen über Nassau-Beilsteiner Schuldforderungen, 1478-1531
Enthält: Lehnsempfängnis des Grafen Johann von Nassau-Beilstein und dessen Lehnsdienste, 1550-1558
Enthält: Baugeldforderung zu Altenwied und Schönstein, 1558
Enthält: Rückständiges Manngeld vom Zoll zu Bonn, 1559-1562
Enthält: Lehnsempfängnis und Lehnsdienste des Grafen Johann VI. von Nassau-Katzenelnbogen, 1563-1598
Enthält: Korrespondenzen mit Landgraf Ludwig von Hessen-Marburg und Pfalzgraf Johann Kasimir über den abgesetzten Erzbischof Gebhard Truchseß, 1585
Enthält: Die Koadjutorie im Erzstift Köln
Enthält: Korrespondenzen mit Kurpfalz wegen der spanischen Übergriffe gegen Jülich, 1594/95
Enthält: Klage von Kurköln, als Bischof von Lüttich, über die Einnahme von Huy durch die Generalstaaten der Niederlande, 1595
Enthält: Urkundenabschrift 1573 Januar 23.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.