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Kirchturm der Michelskirche. Um 1800
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534 a:Bleistift o.r.: MU 2353Tusche U 2621 4. II A.5.1.Rückseite u.l.: Stempel StB Ulm534 b: u.l.: Stempel der Stadt Ulm (VLM)Rückseite u.M.. Stempel StA UlmBleistift: V.M.F. 2621Tusche. jetzt Alte Gr. 1238534 c:u.r.: Stempel der Stadt Ulm (VLM)u.M.: Stempel StA UlmRückseite o.M.. Stempel StA Ulmblaue Kreide: St.U. Alte Gr. 1284ehemalige Signatur vom Archiv: Ans 554 c und Ans 554 b
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Kirchen, Klöster, Kapellen >> Michaelskirche und -Kloster
1800
Drei Dubletten von Ans. 534.
Ans. 534 b: verkleinerte Lithographie
534 a:- alle 4 Ecken, bes o.L. verschmutzt- Waagrechte Falznaht in der Mitte und im unteren Bildviertel5634 b: - Stockflecken- vergilbt- waagrechte falznähte in der Mitte des Blattes und in der Mitte der Oberen Hälfte- Rückseite o.M. Bleistift: "Ansicht des Turmes auf dem Michelsberg- Blatt beschnitten und aufgeklebt534 c:- Stockflecken- vergilbt- Riß l.o., o.M. und in der Bildmitte- waagrechte Falznaht in der Mitte.u.r.: Tusche: "fec. Joh. Schreiber, Professor in Ulm"
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): a: 41,5 x 25,8
b: 29,6 x 17,4
c: 4108 x 26,4
Bildgröße (H. x Br. in cm): a: 31,3 x 16,9
b: 29,1 x 16,9
c: 31,3 x 16,9
Herstellungstechnik: Lithographie, Ans 534 b: auf Papier aufgeklebt
Bezeichnung auf dem Original: Ans 534 b: Bezeichnung abgeschnitten
u.M.: "St. Michaels-Thurm, welcher bis in die Mitte des 17ten Jahrhunderts auf dem Michelsberg bey Ulm an dem Platze stand, auf welchem vorher das Wengenkloster zu St. Michael gestanden."
Künstler: Johann Schreiber (1755-1827). Bez. u.l.: "I.S." , signiert im Bild u.M.: Monogramm Johann Schreibers. Bez. Ans 534 c: u.r.: "fec. Joh. Schreiber, Professor in Ulm"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.