Jena, Institutsgebäude der Universität Jena, Zwei Wettbewerbsentwürfe für ein Chemisches Institut, Erster Entwurf: 1.Preis, Zweiter Entwurf: ein Ankauf
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Luckhardt 736
12.46.58 - 12.46.64
Luckhardt-und-Anker-Archiv
Luckhardt-und-Anker-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen zur Entwurfs- und Bautätigkeit
1946
Enthält: Pl.12.46.58: Lageplan, Lageplan Axonometrie, 1:500, Tusche und Bleistift auf Transparentpapier, 38 x 105 cm Pl.12.46.59: Grundriss Keller, 1:200, Tusche auf Transparentpapier, 36 x 110 cm Pl.12.46.60: Grundriss Untergeschoß, 1:200, Mineralogisch-Kristallographisches Institut, Tusche auf Transparentpapier, 38 x 110 cm Pl.12.46.61: Grundriss EG, 1:200, Anorganische Chemie, Tusche und Bleistift auf Transparentpapier, 38 x 110 cm Pl.12.46.62: Grundriss I.OG, 1:200, Organische und Biochemie, Tusche und Bleistift auf Transparentpapier, 40 x 110 cm Pl.12.46.63: Grundriss II.OG, 1:200, Physikalische Chemie, Tusche auf Transparentpapier, 39 x 110 cm Pl.12.46.64: Grundriss III.OG, 1:200, Chemische Technologie, Strukturchemie, Geochemie, Tusche auf Transparentpapier [je ein Reprofoto und -negativ vorhanden]
7 Blatt in Planmappe
Originalzeichnungen
Architekturplan / technische Zeichnung
Werkverzeichnis: Luckhardt WV 083
Provenienz: Altbestand [1973]
Provenienz: Altbestand [1973]
Die Brüder Luckhardt haben gemeinsam zwei Entwürfe mit unterschiedlichen Kennummern zum Wettbewerb eingereicht.
Jena
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ