B-C Disc, 161
B-C Disc Causae Discussionum (Zwangsversteigerungen)
Causae Discussionum (Zwangsversteigerungen) >> 1401-1500
1468 - 1645
Enthält: Urkunden zu verschiedenen Discussionsverfahren: I. Discussio Bitting: 1. 1498 in profesto corporis Christi (Juni 14), Orig., Perg., Siegel: Rentverkauf. 2. 1504 sabbato post Estomihi (Februar 24), Orig., Perg., Siegel: Dreifacher Rentverkauf. 3. 1546 am Tage Antonii (Januar 17), Orig., Perg., Siegel: Rentabtretung. 4. 1630 Dezember 29, Ausfertigung: Aufnahme eines Darlehens. 5. 1635 März 7, Ausfertigung: Anerkenntnis einer Schuldforderung. 6. 1639 November 8, Ausfertigung: Anerkenntnis einer Darlehensschuld. 7. 1640 November 7, Ausfertigung: Aufnahme eines Darlehens. II. Discussio Kroes: 1. 1517 crastino S. Catherine virg. (November 26), Orig., Perg., Siegel: Rentverkauf. 2. 1559 Saterdag nach Petri et Pauli (Juli 1), Orig., Perg., Siegel: Rentabtretung. III. Discussio Akolck 1. 1505 Dezmber 9, Orig., Perg.: Rentabtretung. 2. 1645 Januar 26, Orig., Perg., Siegel: Offizialatsverfügung. 3. 1613 September 21, Ausfertigung: Aufnahme eines Darlehens. 4. 1636 Februar 27, Ausfertigung: Abtretung einer Forderung. 5. 1627 Januar 28, Ausfertigung: Anerkenntnis einer Darlehensschuld. IV. Discussio Arnold Bauman an der Salzstraße 1. 1468 sabbato post ascensionis domini (Mai 28), Orig., Perg., Siegel: Rentverkauf. 2. 1650 Februar 22, Ausfertigung: Anerkenntnis einer Schuldforderung. 3. 1650 Januar 23, Ausfertigung: Anerkenntnis einer Schuldforderung. V. Discussio zum Brinck (siehe auch Nr. 25). 1. 1605 Mai 6, Orig., Perg., Siegel: Rentverkauf. 2. 1625 Januar 19: Schadlosbrief. VI. Discussio zur Brüggen 1. 1525 feria quinta post Palmarum (April 13), Orig., Perg., Siegel: Rentverkauf. 2. 1634 November 2, Ausfertigung: Anerkenntnis einer Schuldforderung.
Archivale
Verweis: zur Discussio zum Brinck siehe auch Nr. 25
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ
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