ME, R30
ME Bürgermeisterei/Amt Menden
Bürgermeisterei/Amt Menden >> R. Schulwesen
1890 - 1925
Enthält: enthält u.a.: Auflösung der evangelischen Schule mangels Bedarf, Anträge der Lehrpersonen bezüglich ihres Gehaltes, Stellenbesetzungen, Bewerbungen, Anstellungen; Aufstellungen, was evangelische Bewohner Troisdorfs und die Hütte zur Unterhaltung der Schule Friedrich-Wilhelms-Hütte beigetragen haben (1890er Jahre), Verzeichnis der evangelischen Beamten und Einwohner von Friedrich-Wilhelms-Hütte behufs Repartition zu den Schulkosten 1892/93, Nachweis, aus welchen Ortsteilen die Kinder in der Schule Friedrich-Wilhelms-Hütte stammen 1895: Heizungsentschädigung für Lehrer Friedrich-Wilhelms-Hütte, 1896: Neubau einer evanglischen Volksschule in Troisdorf, Gutachten zur evangelischen Schule Friedrich-Wilhelms-Hütte, Überfüllung der evangelischen Schule Friedrich-Wilhelms-Hütte, namentliches Verzeichnis der Kinder, die die Schule in Friedrich-Wilhelms-Hütte besuchen (1896/97), 1898: Beschluß, evangelische Schule in Troisdorf einzurichten (Schriftwechsel), Liste der Armenkinder der Schule Friedrich-Wilhelms-Hütte (1899), ärztliches Attest für den Lehrer Klees, 24.4.1900: Schule zu Friedrich-Wilhelms-Hütte ist eingegangen, Lehrer an die neu errichtete Schule in Troisdorf versetzt. Berufungsurkunde Lehrer Helikum 1900, Einrichtung evangelische Schule Friedrich-Wilhelms-Hütte zum Sommer 1904, Berufung Lehrer Schöneshöfer, und weitere Berufungen, Vorarbeiter Friedrich-Wilhelms-Hütte bittet um Verlängerung der Ferien für seine Kinder (1908), Urlaub für Lehrer 1910, amtliches Führungszeugnis für Lehrer Ehlert (1911), Plan Schulräume, Auftrag Schulbänke, Zeugnis über Entlassungsprüfung des Kgl. Lehrerseminars 1913 für Jakob Ulmen, 1917: Genehmigung der 4. Klasse in Friedrich-Wilhelms-Hütte, 1920: 5. Klasse, Schulstreik an der evangelischen Volksschule Friedrich-Wilhelms-Hütte (Zurückberufung Lehrer Kind, 1922)
Bürgermeisterei/Amt Menden
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ
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