Elisabeth, Prinzessin von Österreich verzichtet gegen die Ausstattung mit 30000 Gulden bei der Eheschließung mit Herzog Friedrich [dem Jüngeren] von Sachsen auf Österreich, die Steiermark, Kärnten, Tirol usw., behält sich aber die Erbansprüche auf Ungarn, Böhmen, Dalmatien, Kroatien, Luxemburg und Mähren vor, worauf sie erst nach Erhalt der übrigen versprochenen 70000 Gulden Verzicht leisten will.

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Sächsisches Staatsarchiv
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