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Ortsbeschreibung von Weilheim an der Teck
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.26 OA Kirchheim >> 2.26.1 Erste Bearbeitung
(1734), 1836, 1841
Enthält: Notizen [des Finanzassessors Moser] u.a. aus Archivalurkunden, auch zu den Herzögen von Teck, Nabern, Neidlingen, Randeck, Pfundhardt, Herzogenau, Häringen, mit einzelnen s/w-Skizzen von Wappen; Extrakt zu den Einkünften von St. Peter in Weilheim, Filial Hepsisau, 1707/1734; zwei Manuskripte des [Lokalhistorikers] Riecker zur Gründung, Geschichte und Beschreibung von Weilheim, dabei u.a. die Herzöge von Zähringen und Teck, Grafen von Aichelberg, Vorstadt Oberhofen, Burgstall Hahnenkamm; stammbaumartige Genealogie der Herzöge von Teck 1152-1439; Bleistiftzeichnung der Wandfreskos in St. Peter [Schefold 10 859, Abb. 398] mit Inschrift [OAB S. 280]; Ratsschreiber Kurtz über Gebäude, Flächenbewirtschaftung, Besitzverhältnisse, Etat der Gemeindepflege 1838/39, angehängt statistische und historische Notizen; Stabsamtmann Faber über Grunderträge und -preise, Reallasten u.dgl. sowie über Kriege, Stadtschloß und -tore, Zehntwein; Stadtpfarrer Elsäßer über Kirche und Rathaus.
STB
1 Bü
Archivale
Aichelberg; Grafen von
Elsässer; Pfarrer in Weilheim a.d. Teck, A
Faber; Stabsamtmann in Weilheim a.d. Teck, A
Kurtz; Ratsschreiber in Weilheim a.d.Teck, A
Moser; Rudolf, Finanzrat im STB
Riecker; Lokalhistoriker in Kirchheim/Teck, A
Teck; Herzöge von
Zähringen; Herzöge von
Hahnenkamm, abgeg. Burg bei Bissingen an der Teck ES
Häringen : Weilheim an der Teck ES
Hepsisau : Weilheim an der Teck ES
Herzogenau : Weilheim an der Teck ES
Nabern : Kirchheim unter Teck ES
Neidlingen ES
Oberhofen, aufgeg. in Weilheim an der Teck ES
Pfundhardt : Weilheim an der Teck ES
Randeck : Ochsenwang, Bissingen an der Teck ES
Weilheim an der Teck ES
Abb.: Weilheim an der Teck ES; Adelswappen
Abb.: Weilheim an der Teck ES; St. Peter, Fresko
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.