Kunstmuseum Benrath, Allgemeines
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-21239.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 41 Kulturamt
1947-1955
Enthält: U.a.: Diskussion um die Festanstellung bzw. Ablösung des Leiters der Städtischen Kunstsammlungen (Dr. Doede) und Doedes Qualifikation sowie um seine Vorliebe für moderne Kunst, Presseausschnitte; Personalunterlagen Doedes; Entlassung Doedes; Klage Doedes gegen die Stadt Düsseldorf auf Festschreibung des Beamtenverhältnisses, Klageschrift u.a. (1952-1955) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Neubesetzung der Direktorenstelle der Städtischen Kunstsammlungen: Bewerbungslisten, Bewerbungsunterlagen, Empfehlungen und Gutachten über die Kandidaten der Vorauswahl (Dr. Adriani, Dr. Keiser, Dr. Schmalenbach); Vorbehalte gegenüber Keiser wegen seiner Tätigkeit als Kunstkritiker des "Völkischen Beobachters" und seiner Qualifikation; Niederschriften des Museums-Beirates, Auszüge aus Kulturausschußprotokollen; Bestellung Adrianis zum Direktor, Presseausschnitte mit Abb. (1953-1955) / Druck: "Niederrheinansichten holländischer Künstler des 17. Jahrhunderts", Düsseldorf 1953 / Ottmar Kerber, "Leonardo da Vinci" (Sonderdruck aus "Nachrichten der Gießener Hochschulgesellschaft", 22. Bd. 1952) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Restauration von Wilhelm Lehmbrucks Plastik "Stehende" (Steinguß, um 1910), 11 Photographien (1954) / Bestandsaufnahmen der Kunstsammlungen 1947/48 bzw. 1952: Rechnungsprüfungsamt, "Bericht über eine körperliche Bestandsaufnahme der Gemäldegalerie der Kunstsammlungen" (27.11.1952), Feststellung von Mängeln in der Geschäftsführung der Kunstsammlungen (1947-1953).
41 Kulturamt (im VGP 1998: mit Mahn- und Gedenkstätte und Palais Wittgenstein) | 1957 -
600
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ