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Interviews und Gespräche: Band 3
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2004-2017
Enthält: "Bonobos bauen keine Kathedralen" (Streitgespräch mit Klaus Peter Rippe in Gehirn & Geist/Spektrum der Wissenschaft), 2011 (siehe auch 2015).- "Wir lernen unser Leben lang" (Interview in der FAZ), 2010.- "Viel kreativer als die USA" (Gespräch mit Wolfgang Clement und Manfred Pohl in Politik & Kommunikation), 2010.- "Sie sind doch ihr Gehirn - wer sonst?" (Interview in Spektrum der Wissenschaft), 2009.- "Das Gehirn hat völlig falsche Vorstellungen" (Interview in der SZ), 2009.- "Von einem Heureka-Moment zum nächsten" (Interview in Bildung bewegt, hg. v. Amt für Lehrerbildung Hessen), 2009.- Interview im Zusammenhang mit dem Körber-Preis für die europäische Wissenschaft, 2009.- "Tanzen wie die Neuronen" (Interview in Ballettanz. Dance Magazine), 2009.- "Meditation trifft Hirnforschung" (Interview im ICNF-Newsletter), 2009.- "Das Geheimnis der Gamma-Oszillation" (Interview in GEO), 2009.- "Das Bewusstsein sitzt im Gehirn" (Interview in Chökor. Tibethaus Deutschland-Journal), 2008.- "Er weiß, wer im Gehirn das Sagen hat" (Interview in der Bild-Zeitung), 2008.- "Der Weg zu sich selbst" (Interview in Die Zeit), 2008.- Gespräch mit Elisabeth Schweeger und Hans-Peter Frings im Programmheft des Schauspiels Frankfurt für die Spielzeit 2008/2009.- "Das Abenteuer unseres Bewusstseins" (FAZ-Artikel), 2008.- "Ein soziales Organ" (Interview in Die Zeit), 2008.- "Können wir uns frei entscheiden?" (Interview in Technology Review), 2008.- "Zeit und Gedächtnis" (Interview in Die Waage), 2008.- "Ich bin mein Gehirn" (Interview in Die Furche), 2006.- "Das Gehirn - determinierte Freiheit" (Interview in think on, Konzernmagazin der Atlana AG), 2006.- "Wer deutet das Denken?" (Streitgespräch mit Wolfgang Prinz in Die Zeit), 2005.- "Vom Gedankenlesen sind wir weit entfernt" (Interview in der Ostsee Zeitung), 2005.- "Alles Wissbare hat Grenzen" (Interview in Die Zeit), 2005.- "Ein wunderbares Organ" (Interview in GEO kompakt), 2005.- "Die Evolution des Gehirns" (Interview in NZZ), 2004.
Enthält u.a.: "Es gibt vieles, was jenseits des Begreifbaren liegt..." (Interview mit Happinez. Das Mindstyle Magazin), 2017.- "Erziehung ist das Wichtigste" (Interview in der Frankfurter Neuen Presse), 2017.- Gespräch mit Matthieu Ricard in Psychologie Positive (französisch), 2017.- "Abwägung zwischen Leid und Erkenntnis" (Interview in Die Zeit), 2017.- "Wir haben die Pflicht zu informieren" (Interview mit Max Planck Journal), 2016.- "Das Labyrinth der Komplexität" (Interview mit Jane Uhlig in PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft und vollständiges Interview in Das agile Unternhemen von Kai Anderson und Jane Uhlig), 2016.- "Bonobos bauen keine Kathedralen" (Streitgespräch mit Klaus Peter Rippe in Gehirn & Geist/Spektrum der Wissenschaft), 2015.- "Es kann jedem passieren, dass sein Gehirn entgleist" (Interview in Der Bund), 2015.- "Wir müssen diese Polarisierung überwinden" (Interview in der FAZ), 2015.- "Ich plädiere für mehr Demut" (Interview im Bundesbank Magazin), 2015.- Interview mit Andrzej Lipinski in Charaktery. Magazyn psychologiczny (in polnischer Sprache), 2014.- "Das Gehirn würfelt nicht" (Interview in Der Spiegel), 2014.- "Das ist wie eine Blackbox" (Gespräch mit Thomas Lippert in Helmholtz Perspektiven), 2014.- "Wir haben keine Intuition für Komplexität" (Interview in Finanz und Wirtschaft), 2014.- "The Neurological Phenomenon of Color Perception" (Interview im Ausstellungskatalog zu Daniele Buetti It's All in the Mind, Schirn Kunsthalle Frankfurt), 2014.- "Das Orchester ohne Dirigent" (Interview mit Alexander Kluge in Die Welt), 2012.- "Wie das Gehirn sich selbst erkennt" (Interview in GEOkompakt), 2012.- "Was ist das denn für eine zerebrale Gymnastik" (Interview in der FAZ), 2012.- "Ich wartete, ob Gott mich bestraft" (Interview in der SZ), 2011.- "Warum sich die Medienkunst für Neurologie interessiert" (Gespräch mit Peter Weibel im Newsletter der Hertie-Stiftung für klinische Hirnforschung), 2011.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.