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. 1642: Februar 1642 (13.2.-28.2.)
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Enthält u.a.: Bestattung der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez in Leeuwarden
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Witwe von Bicken durch Einquartierung von Truppen aus der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Kellerei Camberg
Enthält u.a.: Verlegung der lamboyschen Truppen in das Amt Nassau
Enthält u.a.: Bewerbung des Johannes Becker um Weiterbestallung in den Diensten des Grafen von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Zustand der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Militärische Auseinandersetzungen der Gräfinwitwe zur Lippe-Detmold mit Graf Otto zur Lippe
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch lamboysche Truppen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen zu Freudenberg
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ausstellung einer hessen-kasselischen Salvaguardia für reformierte Adlige im Bergischen Land
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Entlassung eines nassau-hadamarischen Amtmanns aus der Haft
Enthält u.a.: Übertragung der Landhauptmannschaft der Grafschaft Diez auf Johann Friedrich Kötz von Wanscheid
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Charles de St. Mauris, Graf Ludwig von Solms, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Christoph Speck, Johannes Becker, Nikolaus Treviranus, Johann Christoph Becker, Johann Konrad Scheffer, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Gräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Johann Hungrighausen, Johann Friedrich Kötz von Wanscheid, König Christian IV. von Dänemark
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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