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Organisation und Dienstbetrieb der Königlichen Musikalischen Kapelle, Bd. 19
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10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 42 Nr. 03 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Abt. 38 Nr. 3 Bd. 19
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.2 Musikalische Kapelle
1853 - 1854
Enthält u. a.: Rechnung über Ausgaben des Jahres 1853 (Bl. 13-17).- Aufzeichnung der Instrumente, die der Kapelle gehören (Bl. 19, 35-39, 41-56).- Übersicht über den Gesamtaufwand der Kapelle im Jahr 1853 (Bl. 59-66).- Ankauf von Violinen (Bl. 107-109).
Enthält auch Angaben zu folgenden Personen: Theodor Albrecht Bayer, Bratschist (Bl. 136-138, 143).- Friedrich August Bersch, Kalkant (Bl. 25-26, 57, 169-171).- Moritz Börner, Waldhornist (Bl. 185-194).- Friedrich Dominik, Violinist (Bl. 185-194).- Joseph Dominik, Bratschist (Bl. 150-154).- Johann Traugott Edel, Oboist (Bl. 185-194).- Karl Eisold, Kapelldiener (Bl. 99-105).- Louis Göhring, Bratschist (Bl. 89-97, 185-194).- Karl Gottschalk, Posaunist (Bl. 21-22, 185-194).- Robert Hammer, Bratschist (Bl. 185-194).- Karl Heinrich Hellwig, Bratschist (Bl. 89-97, 173-175).- Karl Julius Herfurth, Pauker (Bl. 185-194).- Christoph Heyse, Kontrabassist (Bl. 185-194).- Friedrich Ludwig Horack, Bratschist (Bl. 160-163).- Heinrich Hübler, Waldhornist (Bl. 67-70).- Ferdinand Hüllweck, Violinist (Bl. 79-83).- Heinrich Bruno Keyl, Kontrabassist (Bl. 185-194).- Karl Hermann Kötzschke, Klarinettist (Bl. 185-194).- Johann Gottlieb Kotte, Klarinettist (Bl. 122-126).- Edmund Kotte, Violoncellist (Bl. 132-134).- Johann Gottlob Kretzschmar, Oboist (Bl. 185-194).- Franz Albert Moritz Kummer, Oboist (Bl. 27-33, 185-194).- Karl Gottfried Kunze, Kontrabassist (Bl. 185-194).- Friedrich Wilhelm Lauterbach, Klarinettist (Bl. 185-194).- Johann Georg Leitert, Violinist (Bl. 139-143, 185-194).- Christian Eduard Listing, Bratschist (Bl. 73-77, 83).- Johann Leschbor, Kalkant (Bl. 25-26, 169-171).- Johann Wilhelm Lorenz, Waldhornist (Bl. 185-194).- Friedrich August Meinel, Flötist (Bl. 185-194).- Friedrich August Moschke, Waldhornist (Bl. 71-90, ).- Heinrich Müller, Hoforganist (Bl. 1-11, 181-183).- Julius Theodor Neumann, Violinist (Bl. 115-119, 185-194).- Friedrich Benjamin Queisser, Trompeter (Bl. 165-166).- Johann Gottlieb Queisser, Posaunist (Bl. 185-194).- Adolph Julius Rühlmann, Posaunist (Bl. 185-194).- Julius Schlitterlau, Waldhornist (Bl. 156-158, 185-194).- Ignaz Schlosser, Violinist (Bl. 115-119).- Franz Schröter, Trompeter (Bl. 85-87, 185-194).- Friedrich Seelmann, Violinist (Bl. 99-105, 173-175).- Friedrich Louis Stein, Fagottist (Bl. 185-194).- Robert Louis Stock, Violinist (Bl. 185-194).- Theodor Thiele, Violinist (Bl. 146-148, 154).- Karl Tietz, Kontrabassist (Bl. 72-74, 83, 177-178).- Heinrich Tietz, Violoncellist (Bl. 185-194).- Friedrich Tröstler, Violinist (Bl. 128-130).- Ludwig Trost, Violinist (Bl. 185-194).- Louis Julius Weber, Kontrabassist (Bl. 185-194).- August Weichold, Instrumentenmacher (Bl. 111-113).- August Zizold, Flötist (Bl. 185-194).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.