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Fotos zum Lichtbildvortrag von Adolf Lorenz an der Volkshochschule Freiburg zum Thema "Krankenhausbau. Geschichtliche Entwicklung vom Altertum bis zur Gegenwart. Die Freiburger Krankenanstalten
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Fotos zum Lichtbildvortrag von Adolf Lorenz an der Volkshochschule Freiburg zum Thema "Krankenhausbau. Geschichtliche Entwicklung vom Altertum bis zur Gegenwart. Die Freiburger Krankenanstalten
Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1974/0013) Nr. 106
T 1 Nachlass Lorenz, Adolf II
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1974/0013) Nachlass Lorenz, Adolf
Nachlass Lorenz, Adolf >> Fotos und Postkarten >> Reisen
1953
Darin: 2 Fotos einer Ansicht des Ospedale di San Spirito in Rom; 1 Foto des Grundrisses des Hôpital de Tonnerre; 2 Fotos von Ansichten von Krankenhäusern des 17. Jh; Foto der Frauenklinik Freiburg ca. 1953; Luftbild von Freiburg mit Hauptfriedhof, Krankenhausneubauten, Stühlinger Kirchplatz, Bahnhof, Justizvollzugsanstalt 1943; Luftbild der Klinikbauten von Willy Pragher 1953; Foto des Armenspitals in der Gerberau in Freiburg; Foto einer Ansicht von Freiburg aus der Vogelschau 1607; Foto eines Stichs des Stadtplans von Freiburg 1715; Foto von Innenansichten frühneuzeitlicher Krankenhäuser; 2 Fotos der Lagepläne der neuen Klinikbauten in Freiburgvon 1926 udn 1935
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.