Kehl, Amt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 149
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Kehl, Amt
(1468ff) 1699-1850
Überlieferungsgeschichte
Am Kondominat Kehl hatten am Ende des 18. Jahrhunderts das Domstift Straßburg, die Markgrafen von Baden, die Grafen von Nassau und die Böcklin von Böcklinsau Herrschaftsanteile.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält vor allem Akten der badischen Zentralverwaltung über Kehl und Sundheim, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts zum Amt Kork gehörten. Vgl. die Bestände 154 Kork Amt, 174 Rheinbischofsheim Amt und 358 Bezirksamt Kehl Vorprovenienzen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2021 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Am Kondominat Kehl hatten am Ende des 18. Jahrhunderts das Domstift Straßburg, die Markgrafen von Baden, die Grafen von Nassau und die Böcklin von Böcklinsau Herrschaftsanteile. Der Bestand enthält vor allem Akten der badischen Zentralverwaltung über Kehl und Sundheim, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts zum Amt Kork gehörten. Vgl. die Bestände 154 Kork Amt, 174 Rheinbischofsheim Amt und 358 Bezirksamt Kehl Vorprovenienzen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2021 übernahm Gabriele Wüst.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 288.
Am Kondominat Kehl hatten am Ende des 18. Jahrhunderts das Domstift Straßburg, die Markgrafen von Baden, die Grafen von Nassau und die Böcklin von Böcklinsau Herrschaftsanteile.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält vor allem Akten der badischen Zentralverwaltung über Kehl und Sundheim, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts zum Amt Kork gehörten. Vgl. die Bestände 154 Kork Amt, 174 Rheinbischofsheim Amt und 358 Bezirksamt Kehl Vorprovenienzen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2021 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Am Kondominat Kehl hatten am Ende des 18. Jahrhunderts das Domstift Straßburg, die Markgrafen von Baden, die Grafen von Nassau und die Böcklin von Böcklinsau Herrschaftsanteile. Der Bestand enthält vor allem Akten der badischen Zentralverwaltung über Kehl und Sundheim, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts zum Amt Kork gehörten. Vgl. die Bestände 154 Kork Amt, 174 Rheinbischofsheim Amt und 358 Bezirksamt Kehl Vorprovenienzen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2021 übernahm Gabriele Wüst.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 288.
57 Akten (Nr. 1-47)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 288.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ