Inventuren und Teilungen Faszikel 33
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 A 139
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 Bestand Niedernhall I
Bestand Niedernhall I >> 2. Akten >> 2.6. Rechtswesen >> 2.6.4. Inventuren und Teilungen, Nachlasssache
1849-1852
Enthält:
Nr. 1386: Beibringensinventur Christian Friedrich Creiaufmüller, 1851
[Nr. 1387]: Eventualteilung Karspar STirn, 1851
Nr. 1389: Armutsurkunde Friedrich Michael Foss, 1851
Nr. 1390: Realteilung der Witwe des Martin Thum, 1851
Nr. 1391: Beibringensinventur Christoph Heinrich Setz, 1851
Nr. 1392: Vermögenszuweisung Georg Jakob Fleischmann, 1851
Nr. 1393: Armutsurkunde der Witwe des Kaspar Wagner zu Hermersberg, 1851
Nr. 1394: Armutsurkunde der Witwe des Jakob Romig, 1851
Nr. 1395: Beibringensinventur Christian Friedrich Arnold, 1851
Nr. 1397: Vermögenszuweisung Johann Jakob Leutlein, 1851
Nr. 1398: Armutsurkunde Christina Barbara Schmetzer, 1851
Nr. 1399: Verlassenschaftsteilung der Tochter des Johann Christian Roth, 1851
Nr. 1400: Beibringensinventur Johann Adam Schmezer, 1851
Nr. 1401: Realteilung der Ehefrau des Philipp Schneider, 1851
Nr. 1402: Verlassenschaftsprotokoll Heinrich Anton Bindel, 1851
Nr. 1403: Armutsurkunde der Ehefrau des Samuel Horsch zu Hermersberg, 1851
Nr. 1404: Armutsurkunde der Witwe des Schullehrers Georg Ludwig Böhm zu Belsenberg, 1852
Nr. 1405 (Beibringensinventur Friedrich Studemund) wurde 1897 an das Schultheißenamt Roth am See abgegeben
Nr. 1406: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Johann Bartholomäus Creiaufmüller, 1851
Nr. 1407: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Kaspar Friz, 1852
Nr. 1408: Beibringensinventur Karl Friedrich Bäuerle, 1851
Nr. 1409: Kognitionsprotokoll Heinrich Schmidt, 1851
Nr. 1410: Realteilung der Witwe des Georg Michael Diez, 1851
Nr. 1411: Realteilung der Ehefrau des Jakob Friedrich Hammel, 1851
Nr. 1412: Beibringensinventur Christian Friedrich Kraft, 1851
Nr. 1413: Realteilung Johann Kaspar Haager, 1851
Nr. 1414: Armutsurkunde Barbara Kubach, 1852
Nr. 1415: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Leonhard Stirn, 1851
Nr. 1416: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Albrecht Lienhardt, 1851
Nr. 1417: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Christoph Brändlein, 1851
Nr. 1418: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Heinrich Schmezger, 1851
Nr. 1419: Beibringensinventur Johann Konrad Kraft, 1851
Nr. 1420: Realteilung der Ehefrau des Johann Adam Schmezer, 1851
Nr. 1421: Kognitionsprotokoll Johann Kaspar Dünger, 1851
Nr. 1422: Kognitionsprotokoll Christian Franz Weiß, 1852
Nr. 1386: Beibringensinventur Christian Friedrich Creiaufmüller, 1851
[Nr. 1387]: Eventualteilung Karspar STirn, 1851
Nr. 1389: Armutsurkunde Friedrich Michael Foss, 1851
Nr. 1390: Realteilung der Witwe des Martin Thum, 1851
Nr. 1391: Beibringensinventur Christoph Heinrich Setz, 1851
Nr. 1392: Vermögenszuweisung Georg Jakob Fleischmann, 1851
Nr. 1393: Armutsurkunde der Witwe des Kaspar Wagner zu Hermersberg, 1851
Nr. 1394: Armutsurkunde der Witwe des Jakob Romig, 1851
Nr. 1395: Beibringensinventur Christian Friedrich Arnold, 1851
Nr. 1397: Vermögenszuweisung Johann Jakob Leutlein, 1851
Nr. 1398: Armutsurkunde Christina Barbara Schmetzer, 1851
Nr. 1399: Verlassenschaftsteilung der Tochter des Johann Christian Roth, 1851
Nr. 1400: Beibringensinventur Johann Adam Schmezer, 1851
Nr. 1401: Realteilung der Ehefrau des Philipp Schneider, 1851
Nr. 1402: Verlassenschaftsprotokoll Heinrich Anton Bindel, 1851
Nr. 1403: Armutsurkunde der Ehefrau des Samuel Horsch zu Hermersberg, 1851
Nr. 1404: Armutsurkunde der Witwe des Schullehrers Georg Ludwig Böhm zu Belsenberg, 1852
Nr. 1405 (Beibringensinventur Friedrich Studemund) wurde 1897 an das Schultheißenamt Roth am See abgegeben
Nr. 1406: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Johann Bartholomäus Creiaufmüller, 1851
Nr. 1407: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Kaspar Friz, 1852
Nr. 1408: Beibringensinventur Karl Friedrich Bäuerle, 1851
Nr. 1409: Kognitionsprotokoll Heinrich Schmidt, 1851
Nr. 1410: Realteilung der Witwe des Georg Michael Diez, 1851
Nr. 1411: Realteilung der Ehefrau des Jakob Friedrich Hammel, 1851
Nr. 1412: Beibringensinventur Christian Friedrich Kraft, 1851
Nr. 1413: Realteilung Johann Kaspar Haager, 1851
Nr. 1414: Armutsurkunde Barbara Kubach, 1852
Nr. 1415: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Leonhard Stirn, 1851
Nr. 1416: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Albrecht Lienhardt, 1851
Nr. 1417: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Christoph Brändlein, 1851
Nr. 1418: Kognitionsprotokoll der Ehefrau des Heinrich Schmezger, 1851
Nr. 1419: Beibringensinventur Johann Konrad Kraft, 1851
Nr. 1420: Realteilung der Ehefrau des Johann Adam Schmezer, 1851
Nr. 1421: Kognitionsprotokoll Johann Kaspar Dünger, 1851
Nr. 1422: Kognitionsprotokoll Christian Franz Weiß, 1852
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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