Protokoll Nr. 144/52.- Sitzung am 3. März 1952: Bd. 1
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BArch DY 30/55945
DY 30-J IV 2/3/273
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1952 >> März >> Protokoll Nr. 144/52.- Sitzung am 3. März 1952
1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/273
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 256
Beschlussauszüge: DY 30/5242
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht des Hauptausschusses für Volksbefragung über die Ergebnisse der Volksbefragung gegen die Remilitarisierung und für den Abschluß eines Friedensvertrages - 2. Kampagne anläßlich der Anwesenheit der UN-Kommission in Westdeutschland - 3. Innerdeutscher Handel - 4. Vertreterwahlen in den Konsumgenossenschaften - 5. Stellungnahme zur Frage der devastierten Betriebe - 6. Neuverteilung von Wald aus der Bodenreform - 7. Verbesserung der Arbeit im Landwirtschaftsministerium - 8. Durchführung unserer Landwirtschaftspolitik - 9. Ehrentitel "Verdienter Züchter" - 10. Verbesserung der Arbeit der VdgB und Änderung ihrer Struktur - 11. Forschungs- und Arbeitsplan der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften - 12. Bauerndelegation aus der DDR nach Dänemark - 13. Ausarbeitung eines Beschlusses über die Lage der Landwirtschaft in Mecklenburg und Maßnahmen zur Verbesserung der politischen und landwirtschaftlichen Arbeit und Verbesserung der Arbeit der VdgB - 14. Einladung des Herrn Ritter von Halt an das NOK der DDR zu einer Besprechung am 16. März 1952 - 15. Einheitliche Sportklassifizierung in der demokratischen Sportbewegung - 16. Organisierung des 1. Mai - 17. Organisierung des 1. Mai - 18. Einladungen zu den Feiern des 1. Mai - 19. Regelung über die Verteilung der Sanatorien und Erholungsheime - 20. Einsatz des Genossen Keller - 21. Delegation des Zentralkomitees zum II. Kongreß der Arbeiterpartei Albaniens - 22. Bildung einer Gesellschaft für kulturelle Verbindung mit dem Ausland - 23. Einsatz des Genossen Roßmeisl - 24. Aufbau der Hauptverwaltung Rundfunk im Ministerium für Post- und Fernmeldewesen - 25. Übersiedlung des Genossen Karl Horn und Familie in die DDR - 26. Besuchsreise der Genossin Ilse Goetzke nach Polen - 27. Reise des Leipziger Universitätschores in die CSR - 28. Delegation des DFD zum 8. März nach der CSR - 29. Entlassung von Dr. Horst Eckstein als Betriebsarzt beim ZK der SED - 30. Überführung des Genossen Walter Vesper in die SED - 31. Parteikabinette - 32. Umbenennung des Otto-Grunson-Werkes Magdeburg - 33. Lehrerdelegation in die Sowjetunion - 34. Veterinärwesen - 35. Ausstellungen des Amtes für Information über den Fünfjahrplan in der Sowjetunion (Beschluß des Sekretariats des ZK vom 4. Januar 1952)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/273
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 256
Beschlussauszüge: DY 30/5242
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht des Hauptausschusses für Volksbefragung über die Ergebnisse der Volksbefragung gegen die Remilitarisierung und für den Abschluß eines Friedensvertrages - 2. Kampagne anläßlich der Anwesenheit der UN-Kommission in Westdeutschland - 3. Innerdeutscher Handel - 4. Vertreterwahlen in den Konsumgenossenschaften - 5. Stellungnahme zur Frage der devastierten Betriebe - 6. Neuverteilung von Wald aus der Bodenreform - 7. Verbesserung der Arbeit im Landwirtschaftsministerium - 8. Durchführung unserer Landwirtschaftspolitik - 9. Ehrentitel "Verdienter Züchter" - 10. Verbesserung der Arbeit der VdgB und Änderung ihrer Struktur - 11. Forschungs- und Arbeitsplan der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften - 12. Bauerndelegation aus der DDR nach Dänemark - 13. Ausarbeitung eines Beschlusses über die Lage der Landwirtschaft in Mecklenburg und Maßnahmen zur Verbesserung der politischen und landwirtschaftlichen Arbeit und Verbesserung der Arbeit der VdgB - 14. Einladung des Herrn Ritter von Halt an das NOK der DDR zu einer Besprechung am 16. März 1952 - 15. Einheitliche Sportklassifizierung in der demokratischen Sportbewegung - 16. Organisierung des 1. Mai - 17. Organisierung des 1. Mai - 18. Einladungen zu den Feiern des 1. Mai - 19. Regelung über die Verteilung der Sanatorien und Erholungsheime - 20. Einsatz des Genossen Keller - 21. Delegation des Zentralkomitees zum II. Kongreß der Arbeiterpartei Albaniens - 22. Bildung einer Gesellschaft für kulturelle Verbindung mit dem Ausland - 23. Einsatz des Genossen Roßmeisl - 24. Aufbau der Hauptverwaltung Rundfunk im Ministerium für Post- und Fernmeldewesen - 25. Übersiedlung des Genossen Karl Horn und Familie in die DDR - 26. Besuchsreise der Genossin Ilse Goetzke nach Polen - 27. Reise des Leipziger Universitätschores in die CSR - 28. Delegation des DFD zum 8. März nach der CSR - 29. Entlassung von Dr. Horst Eckstein als Betriebsarzt beim ZK der SED - 30. Überführung des Genossen Walter Vesper in die SED - 31. Parteikabinette - 32. Umbenennung des Otto-Grunson-Werkes Magdeburg - 33. Lehrerdelegation in die Sowjetunion - 34. Veterinärwesen - 35. Ausstellungen des Amtes für Information über den Fünfjahrplan in der Sowjetunion (Beschluß des Sekretariats des ZK vom 4. Januar 1952)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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