Lehnsbriefe und Lehnsreverse über ein Viertel der Schmitten zu Renzendorf, die eine Mühle mit Schlag- und Mahlwerk darstellt
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F 27 A, 67/161
F 27 A, Abt. 67 Nr. 159
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Renzendorf
1597-1838
Enthält: Lehnsbrief des Johann [VIII.] Riedesel über die Belehnung des Hans Schuchwirt, 1597 nebst Lehnsrevers
Enthält: Lehnsrevers des Peter Böcking zu Renzendorf über die Belehnung durch Johann [VIII.] Riedesel, 1603
Enthält: Lehnsrevers des Peter Böcking zu Renzendorf über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1611
Enthält: Lehnsrevers des Curt Berch zu Renzendorf über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1628
Enthält: Lehnsrevers des Curt Berch über die Belehnung durch Georg [VIII.] Riedesel, 1633
Enthält: Lehnsrevers der Barbara, Curt Berchs hinterlassene Witwe, über die Belehnung durch Kurt [VI.] Riedesel, 1660
Enthält: Lehnsrevers des Curt Berch [d. J.] über die Belehnung durch Johann [XII.] Riesdesel, 1666
Enthält: Lehnsrevers des Johann Henrich Berch zu Renzendorf über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält: Lehnsrevers des Andreas Schmidt, Johann Henrich Berchs Abkäufer zu Renzendorf, über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält: Lehnsbrief des Friedrich Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Peter Schmidt, Andreas Schmidts Sohn zu Renzendorf, 1752
Enthält: Lehnsbrief des Johann Wilhelm Riedesel über die Belehnung des Johann Peter Schmidt, 1776
Enthält: Lehnsbrief des Volprecht Christian Riedesel über die Belehnung der Elisabeth, Johann Peter Schmidts Tochter und Johannes Eksteins Ehefrau zu Renzendorf, 1791 nebst Lehnsrevers
Enthält: Lehnsrevers des Johannes Köhler, Conrad Köhlers Sohn zu Renzendorf, über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1838
Enthält: Lehnsrevers des Peter Böcking zu Renzendorf über die Belehnung durch Johann [VIII.] Riedesel, 1603
Enthält: Lehnsrevers des Peter Böcking zu Renzendorf über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1611
Enthält: Lehnsrevers des Curt Berch zu Renzendorf über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1628
Enthält: Lehnsrevers des Curt Berch über die Belehnung durch Georg [VIII.] Riedesel, 1633
Enthält: Lehnsrevers der Barbara, Curt Berchs hinterlassene Witwe, über die Belehnung durch Kurt [VI.] Riedesel, 1660
Enthält: Lehnsrevers des Curt Berch [d. J.] über die Belehnung durch Johann [XII.] Riesdesel, 1666
Enthält: Lehnsrevers des Johann Henrich Berch zu Renzendorf über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält: Lehnsrevers des Andreas Schmidt, Johann Henrich Berchs Abkäufer zu Renzendorf, über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält: Lehnsbrief des Friedrich Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Peter Schmidt, Andreas Schmidts Sohn zu Renzendorf, 1752
Enthält: Lehnsbrief des Johann Wilhelm Riedesel über die Belehnung des Johann Peter Schmidt, 1776
Enthält: Lehnsbrief des Volprecht Christian Riedesel über die Belehnung der Elisabeth, Johann Peter Schmidts Tochter und Johannes Eksteins Ehefrau zu Renzendorf, 1791 nebst Lehnsrevers
Enthält: Lehnsrevers des Johannes Köhler, Conrad Köhlers Sohn zu Renzendorf, über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1838
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
31.07.0001, 12:40 MEZ
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