Die von der Hilfs- und Wiederherstellungskommission an den Zentralhilfsausschuss des Erzgebirgischen Kreises niederen Bezirks erlassenen Verordnungen und darauf an die Nossener Amtshilfsausschüsse oberen und niederen Distrikts ergangenen Verfügungen
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10030 Hilfs- und Wiederherstellungskommission für Sachsen, Nr. 105 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10030 Hilfs- und Wiederherstellungskommission für Sachsen
10030 Hilfs- und Wiederherstellungskommission für Sachsen >> 02. Zentralhilfsausschüsse >> 02.02. Erzgebirgischer Kreis
1814
Enthält u. a.: Haupttabellen für das Amt Nossen (Bl. 11-18).- Tabellarische Übersicht derjenigen Ortschaften, welche zur Unterstützung der Hilfsbedürftigen einen Beitrag zu Saamengetreide vorschussweise geleistet haben (Bl. 28-29).- Auszüge aus den Subskriptionsbüchern über Geldbeiträge und Naturalien (Bl. 38-40).- Tabellarische Auszüge aus Verlust- und Bestandstabellen des Amtes Nossen niederen Distrikts (Bl. 50-55).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.01 Gesamtbehörden, Kommissionen und Gesandtschaften (Tektonik)
- Hilfs- und Wiederherstellungskommission für Sachsen (Bestand)
- 02. Zentralhilfsausschüsse (Gliederung)
- 02.02. Erzgebirgischer Kreis (Gliederung)