Heidenheim: Schriftwechsel des Oberamts Heidenheim mit den Brüdern Johann Michael und Nikolaus Lotichius (Lotze) von Lotzenberg zu Dillingen, bischöflich Augsburger Hofräte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 224 Bü 160
Schrank X, Fach 47, Faszikel 17
Zimmer K, Schrank III, Fach 14, Bund XXII, Nr. 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 224 Oberrat: Ritterschaft insgemein
Oberrat: Ritterschaft insgemein >> III. Ämter- und Ortsbetreffe >> Heidenheim
1700-1701
Gesuch einiger Juden um den Kauf des Kaltenburger und Hürbener Sees (1700);
Gesuch der Brüder Johann Michael und Nikolaus Lotichius von Lotzenberg um Einsetzung in den Ödenhof Gebstetten, der Neresheimer Waldberg genannt, den sie von dem Baron Johann Ferdinand von Syrgenstein für zwei Jahre auf Wiederkauf erworben haben, den der Baron jedoch nicht zurückgelöst hat (1700);
Vorakten zu diesem Vorgang, u.a.:
Nr. 6 Johann Ferdinand und seine Ehefrau Maria Johanna Charlotte von Syrgenstein verkaufen den Hof Gebstetten den Brüdern Johann Michael und Nikolaus Lotichius von Lotzenberg mit Option auf Wiederkauf nach zwei Jahren. 1. Oktober 1697 (Abschrift);
Nr. 10 Abt und Konvent zu Neresheim verkaufen den Hof Gebstetten an Freifrau Maria Johanna Charlotte von Syrgenstein. 25. November 1693 (Abschrift);
Nr. 14 Hans, Ott und Wilhelm von Nidegg zu Güssenberg tauschen mit Heinrich von Grafeneck ihren Freihof zu Gebstetten mit zwei Gülthöfen zu Sontheim. 24. Juli 1493 (Abschrift);
Nr. 16 Auszug aus dem Grundbuch des Barons von Syrgenstein mit Beschreibung des Hofs zu Gebstetten. 27. Juni 1696 (Abschrift).
Gesuch der Brüder Johann Michael und Nikolaus Lotichius von Lotzenberg um Einsetzung in den Ödenhof Gebstetten, der Neresheimer Waldberg genannt, den sie von dem Baron Johann Ferdinand von Syrgenstein für zwei Jahre auf Wiederkauf erworben haben, den der Baron jedoch nicht zurückgelöst hat (1700);
Vorakten zu diesem Vorgang, u.a.:
Nr. 6 Johann Ferdinand und seine Ehefrau Maria Johanna Charlotte von Syrgenstein verkaufen den Hof Gebstetten den Brüdern Johann Michael und Nikolaus Lotichius von Lotzenberg mit Option auf Wiederkauf nach zwei Jahren. 1. Oktober 1697 (Abschrift);
Nr. 10 Abt und Konvent zu Neresheim verkaufen den Hof Gebstetten an Freifrau Maria Johanna Charlotte von Syrgenstein. 25. November 1693 (Abschrift);
Nr. 14 Hans, Ott und Wilhelm von Nidegg zu Güssenberg tauschen mit Heinrich von Grafeneck ihren Freihof zu Gebstetten mit zwei Gülthöfen zu Sontheim. 24. Juli 1493 (Abschrift);
Nr. 16 Auszug aus dem Grundbuch des Barons von Syrgenstein mit Beschreibung des Hofs zu Gebstetten. 27. Juni 1696 (Abschrift).
1 cm
Archivale
Lotichius von Lotzenberg, Johann Michael; bischöflich Augsburger Hofrat
Lotichius von Lotzenberg, Nikolaus; bischöflich Augsburger Hofrat
Nidegg, Wilhelm von
Syrgenstein, Johann Ferdinand von
Syrgenstein, Maria Johanna Charlotte von
Dillingen an der Donau DLG
Gebstetten, abgeg. bei Nattheim HDH
Heidenheim an der Brenz HDH; Oberamt
Hürben : Giengen an der Brenz HDH; See
Kaltenburg, abgeg. bei Stetten ob Lontal, Niederstotzingen HDH
Nattheim HDH
Neresheim AA
Neresheim AA; Kloster
Sontheim an der Brenz HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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