Gewährung eines Darlehens für Hermann Beutel durch Herzog Wilhelm (II.), Prozess des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg gegen die Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. in Pforzheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 169
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 8. Vergabe von Darlehen durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg
1921-1922
Enthält v. a.:
Gewährung eines Darlehens für Hermann Beutel, Besitzer eines Cafés in Ludwigsburg, durch Herzog Wilhelm (II.) zum Zwecke des Ankaufs eines Grundstücks bei der Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. in Pforzheim, Vereinbarung Herzog Wilhelms (II.) mit Hermann Beutel bezüglich des Eintrags einer Hypothek auf das zu kaufende Grundstück, notariell beglaubigte Abschrift des Kaufvertrages zwischen der Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. in Pforzheim und Hermann Beutel, Überweisung des Darlehensbetrages an die Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. in Pforzheim durch Herzog Wilhelm (II.), Rücktritt Beutels vom Kaufvertrag; Klage Herzog Wilhelms (II.) gegen die Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. wegen ungerechtfertigter Bereicherung; Schriftwechsel der Rechtsanwaltskanzlei Schelling, Lenckner & Schiller in Stuttgart mit dem Amtsgericht Pforzheim, mit Rechnungsrat Julius Heller, Vermögensverwalter des Hauses Urach, mit der Rechtsanwaltskanzlei Fritz Netter & Hans Meier in Pforzheim und mit Rechtsanwalt A. Brandstetter in Pforzheim, Schriftwechsel der Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. mit Rechnungsrat Julius Heller, Schriftwechsel des Hermann Beutel mit Herzog Wilhelm (II.) und Rechnungsrat Julius Heller; beglaubigte Abschrift aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Pforzheim zur Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H.; Urteile des Amtsgerichts Pforzheim und des Landgerichts Karlsruhe in dem Prozess, Rechnungen der Rechtsanwaltskanzlei Schelling, Lenckner & Schiller in Stuttgart
Gewährung eines Darlehens für Hermann Beutel, Besitzer eines Cafés in Ludwigsburg, durch Herzog Wilhelm (II.) zum Zwecke des Ankaufs eines Grundstücks bei der Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. in Pforzheim, Vereinbarung Herzog Wilhelms (II.) mit Hermann Beutel bezüglich des Eintrags einer Hypothek auf das zu kaufende Grundstück, notariell beglaubigte Abschrift des Kaufvertrages zwischen der Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. in Pforzheim und Hermann Beutel, Überweisung des Darlehensbetrages an die Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. in Pforzheim durch Herzog Wilhelm (II.), Rücktritt Beutels vom Kaufvertrag; Klage Herzog Wilhelms (II.) gegen die Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. wegen ungerechtfertigter Bereicherung; Schriftwechsel der Rechtsanwaltskanzlei Schelling, Lenckner & Schiller in Stuttgart mit dem Amtsgericht Pforzheim, mit Rechnungsrat Julius Heller, Vermögensverwalter des Hauses Urach, mit der Rechtsanwaltskanzlei Fritz Netter & Hans Meier in Pforzheim und mit Rechtsanwalt A. Brandstetter in Pforzheim, Schriftwechsel der Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H. mit Rechnungsrat Julius Heller, Schriftwechsel des Hermann Beutel mit Herzog Wilhelm (II.) und Rechnungsrat Julius Heller; beglaubigte Abschrift aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Pforzheim zur Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H.; Urteile des Amtsgerichts Pforzheim und des Landgerichts Karlsruhe in dem Prozess, Rechnungen der Rechtsanwaltskanzlei Schelling, Lenckner & Schiller in Stuttgart
1 Bü (1 cm)
Archivale
Beutel; Hermann, Besitzer eines Cafés in Ludwigsburg
Brandstetter; A., Rechtsanwalt in Pforzheim
Heller, Julius; Rechnungsrat beim Amtsgericht Stuttgart, Vermögensverwalter des Hauses Urach
Lenckner; Rechtsanwalt in Stuttgart
Meier, Hans; Rechtsanwalt in Pforzheim
Netter; Fritz, Rechtsanwalt in Pforzheim
Schelling, Rechtsanwalt in Stuttgart
Schiller, Rechtsanwalt in Stuttgart
Karlsruhe KA; Landgericht
Pforzheim PF; Amtsgericht
Pforzheim PF; Gartenstadt-Baugesellschaft Sonnenberg m.b.H.
Gartenstadt Baugesellschaft m.b.H. in Pforzheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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