Schulwesen und Sport in Hohen Viecheln. Sammlung gemischter Unterlagen
Vollständigen Titel anzeigen
N14-0135
Vorl. Nr.: 135
N14 Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg >> 01. Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
1946 - 1955
Enthält u.a.: Hospitationsaufzeichnungen 1946. Statistiken zur Schulorganisation 1945 und 1949. Leistungsanalysen der Klassen 2, 3, 5 und 7, 1951. Schüler-Jahresarbeit von Gulinde Glöder zur Entwicklung der Landwirtschaft. Listen von Leichtathletik-Wettkämpfen der Schule Hohen Viecheln 1954/1955. Auflistung der Besten im Schach, Tennis und Fußball 1954. Kreismeisterschaften im Fußball und Tischtennis 1954. Auswertung der Prüfungen in Körpererziehung 1954. Ärztliche Bescheinigungen zur Befreiung vom Sportunterricht. Unterlagen zur Feriengestaltung 1954.
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
81 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ