Mädchenheim Bethesda, Boppard/Rh.
Vollständigen Titel anzeigen
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 3
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv >> Alben / Lose-Blatt-Sammlungen
1927
Inhalt: 1: „Der gute Hirte (über einer Eingangstür im Hause St. Martin)“ (14x12,5) 2: „Blick auf Boppard (St. Martin rechts im Bild)“ (13x18) 3: „Das über der Stadt gelegene Haus Bethesda“ (12,5x17,5) 4: „Bethesda“ (17,5x12,5) 5: „Andachtssaal im Bethesda“ (12,5x17,5) 6: „Blick in den Nähsaal in Bethesda“ (13x18,5) 7: „Kaffeetrinken im Freien in Bethesda“ (12,5x17,5) 8: „Mädchen in der Liegekur in Bethesda“ (12,5x17,5) 9: „Gesamtansicht von St. Martin inmitten der Gartenanlage“ (13x18,5) 10: „Ein Flur im Erdgeschoß mit Durchblicken in den Innenhof' (17x12,5) 11: „Aus dem großen Nähsaal in St. Martin“ (13,5x18) 12: „Blick in die Wäscherei“ (12,5x17) 13: „Teilansicht der Bügelstube“ (18x13,5) 14: „Hauptküche von St. Martin (von der Lehrküche gesehen)“ (12,5x17,5) 15: „Ein Blick in die Lehrküche“ (18x13) 16: „Blick in ein Familienwohnzimmer“ (12,5x17,5) 17: „Ein Schwesternzimmer“ (17,5x12,5) 18: „Eine Familie beim Mittagessen“ (12,5x17,5) 19: „Beim Spiel in der Turn- und Festhalle (von der Bühne gesehen)“ (16,5x14) 20: „Mädchen beim Sticken in einem Familienzimmer'' (12,5x17,5) 21: „Ein traulicher Fensterplatz, Blick auf den Uhrgiebel im Innenhofe“ (18x12,5) 22: „Empfangs- und Konferenzzimmer'' 23: „Bei den Frühbeeten“ (12,5x17,5) 24: „Bei der Arbeit im Gemüsegarten“ (12,5x17,5) 25: „Wirtschaftshof in St. Martin“ (12,5x17,5) 26: „Untersuchungszimmer'' (17,5x12,5) 27: „Einzelschlafzimmer'' (17,5x12,5) 28: „Blick in einen Schlafsaal“ (12x17,5) 29: „Schwesternspeisezimmer''(17,5x12,5) 30: „Feierabend im Schwesternwohnzimmer'' (17,5x12,5) 31: „Kirchgang am Sonntag morgen“ (17,5x12,5) 32: „Kapelle in St. Martin“(18x12,5) 33: „Dampferfahrt am Sonntagnachmittag“ (12,5x17,5)
30x37
Album
Fotograf: unbekannt
Bilder
Aufnahmeort: Mädchenheim Bethesda, Boppard/Rhein Motivik: Anstaltsleben Fotografien: s/w, vollflächig, z.T. punktförmig aufgeklebt Bildunterschriften: gedruckt Nummerierungen: Seitenzählungen bei der Verzeichnung Album: (30x37), fester Einband, grünes Leinen, Kordelbindung Innenseite rechts oben: Stempel „Bethesda“ mit vergoldeter Aufschrift „Bethesda Boppard am Rhein“ Anlass: Geschenk für Pfarrer Lic. Otto Ohl, Geschäftsführender Direktor des Rheinischen Provinzialausschusses, Langenberg/Rh., s. Widmung: „Seinem treuen Helfer, Herrn Pfarrer Lic. Ohl / zur freundlichen Erinnerung / das dankbare Bethesda St. Martin / Boppard, Januar 1927“ Fotos größtenteils ausgeblichen (Oxydation des Bildsilbers), insgesamt guter Erhaltungszustand Album weitgehend identisch mit Nr. 2 (vgl. auch Nr. 84)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ