Verhandlungen zwischen Kaiser Karl V. und Kurfürst Moritz von Sachsen in Linz.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Bü 33
A 80 I Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Kaiser und Könige
Kaiser und Könige >> I. Beziehungen der württembergischen Grafen und Herzöge zu den deutschen Kaisern und Königen sowie den Erzherzögen von Österreich >> 2. Akten >> Karl V.
April 1552-Mai 1552
Enthält:
1. Beschwerde des Kurfürsten von Sachsen, übergeben an Karl V. in Linz (19. April 1552).
2. Weitere Erklärungen des Kurfürsten von Sachsen zu seiner Beschwerde (20. April 1552).
3. Resolution Karls V. gegenüber dem Kurfürsten von Sachsen (27. April 1552).
4. Niederschrift eines mündlichen Antrags der kurfürstlich-brandenburgischen Gesandten (28. April 1552).
5. Niederschrift eines mündlichen Antrags des Kurfürsten von Sachsen (29. April 1552).
6. Erwiderung des Kurfürsten von Sachsen auf die Resolution Karls V. (29. April 1552).
7. Antwort Karls V. auf die Erwiderung des Kurfürsten von Sachsen (29. April 1552).
8. Weitere Erwiderung des Kurfürsten von Sachsen auf die Resolution Karls V. (29. April 1552).
9. Vorschlag zur Einbeziehung Landgraf Philipps I. von Hessen in die bevorstehenden Friedensverhandlungen (29. April 1552).
10. Antwort König Ferdinands I. auf den Vorschlag (29. April 1552).
11. Letzte Erwiderung Kurfürst Moritz von Sachsens auf die Resolution Karls V. (30. April 1552).
12. Abschrift des Abschieds von Linz (1. Mai 1552).
13. Verzeichnis der Räte, die Ferdinand I., dessen Sohn Maximilian II. von Böhmen und den Kurfürsten von Sachsen bei den Verhandlungen begleitet haben, sowie der Gesandten des Kurfürsten von Brandenburg, der kursächsischen Landstände und des Herzogs August von Sachsen (sine dato).
14. Auszug aus dem Reichsabschied von Nürnberg (23. April 1543).
15. Schreiben Ferdinands I. an die vier rheinischen Kurfürsten bezüglich des Linzer Abschieds (2. Mai 1552).
Nummeriertes Inhaltsverzeichnis (Direktorium) der Akte liegt anbei.
1. Beschwerde des Kurfürsten von Sachsen, übergeben an Karl V. in Linz (19. April 1552).
2. Weitere Erklärungen des Kurfürsten von Sachsen zu seiner Beschwerde (20. April 1552).
3. Resolution Karls V. gegenüber dem Kurfürsten von Sachsen (27. April 1552).
4. Niederschrift eines mündlichen Antrags der kurfürstlich-brandenburgischen Gesandten (28. April 1552).
5. Niederschrift eines mündlichen Antrags des Kurfürsten von Sachsen (29. April 1552).
6. Erwiderung des Kurfürsten von Sachsen auf die Resolution Karls V. (29. April 1552).
7. Antwort Karls V. auf die Erwiderung des Kurfürsten von Sachsen (29. April 1552).
8. Weitere Erwiderung des Kurfürsten von Sachsen auf die Resolution Karls V. (29. April 1552).
9. Vorschlag zur Einbeziehung Landgraf Philipps I. von Hessen in die bevorstehenden Friedensverhandlungen (29. April 1552).
10. Antwort König Ferdinands I. auf den Vorschlag (29. April 1552).
11. Letzte Erwiderung Kurfürst Moritz von Sachsens auf die Resolution Karls V. (30. April 1552).
12. Abschrift des Abschieds von Linz (1. Mai 1552).
13. Verzeichnis der Räte, die Ferdinand I., dessen Sohn Maximilian II. von Böhmen und den Kurfürsten von Sachsen bei den Verhandlungen begleitet haben, sowie der Gesandten des Kurfürsten von Brandenburg, der kursächsischen Landstände und des Herzogs August von Sachsen (sine dato).
14. Auszug aus dem Reichsabschied von Nürnberg (23. April 1543).
15. Schreiben Ferdinands I. an die vier rheinischen Kurfürsten bezüglich des Linzer Abschieds (2. Mai 1552).
Nummeriertes Inhaltsverzeichnis (Direktorium) der Akte liegt anbei.
Archivale
Linz, Oberösterreich [A]
Nürnberg N
Landstände, württ.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:28 MEZ
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