Kunstverein Aurich (Bestand)
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NLA AU, Dep. 134
Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Nichtstaatliche Bestände >> 2.6 Vereine, Verbände, Parteien und Stiftungen
1988-2005
Bestandsgeschichte: Am 7. August 2006 übergab der erste Vorsitzende des Kunstvereins Aurich, Jens Durst, dem Staatsarchiv Aurich verschiedene Unterlagen des Kunstvereins Aurich, darunter Ordner zu Ausstellungen sowie weitere Ordner mit Vereinsunterlagen (Gründung des Vereins, Abrechnungen, Schriftwechsel etc.) für ein neu einzurichtendes Depositum. Gleichzeitig wurden auch über 70 Plakate übergeben, die als Geschenk betrachtet werden sollten und somit in die Plakatsammlung eingeordnet werden konnten (Rep. 242, Nr. 263-339).
Da sich der Abschluß eines Depositalvertrages bis Juni 2008 verzögerte, wurde erst zu diesem Zeitpunkt die Erschließung der Unterlagen in Angriff genommen. Herr Jens Dirks übernahm in Vorbereitung seiner FAMI-Ausbildung in Hannover die Aufgabe, die Unterlagen zu ordnen und zu verzeichnen. Diese Arbeiten konnten noch im Juni 2008 abgeschlossen werden.
Der Bestand umfasst Unterlagen zur Gründung des Vereins und zu den verschiedenen Ausstellungen, die der Kunstverein Aurich mit Sitz im Pavillon Ellernfeld, seit 1988 organisiert hat.
Aurich, Juni 2008
Dr. Michael Hermann
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Da sich der Abschluß eines Depositalvertrages bis Juni 2008 verzögerte, wurde erst zu diesem Zeitpunkt die Erschließung der Unterlagen in Angriff genommen. Herr Jens Dirks übernahm in Vorbereitung seiner FAMI-Ausbildung in Hannover die Aufgabe, die Unterlagen zu ordnen und zu verzeichnen. Diese Arbeiten konnten noch im Juni 2008 abgeschlossen werden.
Der Bestand umfasst Unterlagen zur Gründung des Vereins und zu den verschiedenen Ausstellungen, die der Kunstverein Aurich mit Sitz im Pavillon Ellernfeld, seit 1988 organisiert hat.
Aurich, Juni 2008
Dr. Michael Hermann
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:33 MESZ