Johann Bernhard Hoffmann, Ratsverwandter, Herborn, ehemals Rentmeister der Hohen Schule in Herborn gegen Rektor und sämtliche Professoren der Hohen Schule in Herborn
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1, 672
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1721-1722 (-1728)
Enthält: o. Quad.: Vorakten der ersten Instanz, darin Inventar der Hinterlassenschaft von Johann Philipp Behl, Vogt in Burbach
Enthält: o. Quad. (pr. 15.9.1728): Schuldübernahmeverpflichtung von Christian von Nassau-Dillenburg
Enthält: o. Quad. (pr. 15.9.1728): Schuldübernahmeverpflichtung von Christian von Nassau-Dillenburg
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Aufhebung des vorigen Urteils, Zurückweisung der von den Beklagten postulierten Ersatzpflicht für die 1703/1704 vom Kläger im Auftrag der Beklagten dem nunmehr - ohne Zurückzahlung der Summe -verstorbenen Burbacher Vogt für Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg übergebenen und auf dessen Deputatgelder assignierten 400 Reichstaler
pre: Dillenburgische Regierungskanzlei 1718-1720
pre: Dillenburgische Regierungskanzlei (nach Aktenversendung an die juristische Fakultät der Universität Duisburg) 1721
pre: RKG 1721
pre: Dillenburgische Regierungskanzlei 1718-1720
pre: Dillenburgische Regierungskanzlei (nach Aktenversendung an die juristische Fakultät der Universität Duisburg) 1721
pre: RKG 1721
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ