Rohfassung der Broschüre Ziegelhof 1975
Vollständigen Titel anzeigen
L 9, Nr. 2536
L 9 - Evangelische Jugendheime Heidenheim
L 9 - Evangelische Jugendheime Heidenheim >> Sachakten >> 1. Verwaltung >> 1.4 Öffentlichkeitsarbeit >> 1.4.1 Presseberichte, Werbung und Chronik
1975
Enthält: Druckfahnen mit Grußworten von: - Hermann Mittendorf, 1. Vorsitzender - Annemarie Griesinger, Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung - Wilhelm Schradi, Präsident des Oberschulamts Stuttgart - Walter Reinehr, Direktor des Landesjugendamts - Albrecht Roos, Oberkirchenrat Diakonisches Werk Württemberg - Werner Baumher, MdL - Günter Moser, MdL - Hans Lempp, Dekan Heidenheim - Dieter Eisele, Bürgermeister Steinheim am Albuch - Pfarrer Johannes Taut - Siegfried Hörrmann, Vorsitzender des Evangelischen Landesverbandes für Erziehungshilfe - Historischer Überblick mit abgedruckten Fotos - Mitglieder des Vorstandes, Beirats und der Mitgliederversammlung
Darin: - Pressebericht über das Richtfest und die Einweihung des Ziegelhofs
Darin: - Pressebericht über das Richtfest und die Einweihung des Ziegelhofs
0,5 cm
Sachakte
Die gedruckte Broschüre ist nicht überliefert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ