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Resolutionen der königlichen Reduktionskommission in
Stockholm (Originale, schwed.)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 2 Reduktion der donierten Güter
1682-1686
Enthält: - Schreiben der Reduktionskommission an die Regierung vom 21. Mai 1683 wegen Übersendung von 124 Resolutionen der Kommission zur Umsetzung der Reduktion in Bremen-Verden, mit nachfolgendem Schreiben der Kommission vom 30. Juni 1683 wegen Aufschiebung der Veröffentlichung einiger Resolutionen - 124 Resolutionen zur Reduktion der einzelnen donierten Ämter und Güter in Bremen-Verden von 1683, darunter: -- Reduktionsbeschlüsse zu den Ämtern Zeven (2. Mai), Bremervörde (14. April), Hagen (31. März), Ottersberg (31. März), Wildeshausen (21. Mai), Langwedel (28. April), Altkloster (2. Mai), Neuenwalde (2. Mai), Himmelpforten (2. Mai), Mühlenamt Buxtehude (29. März, auch nachfolgende Korrespondenz der Regierung mit dem Amtmann Lothar Feindt vom November/Dezember wegen Wiedereinlösung des halben Teils des Amtes), Obedienz und Börde Bramstedt (März/April), Osterholz und Lilienthal (22. April, erst nach dem Tod der Donatarin Landgräfin Eleonora Catharina von Hessen-Eschwege), Harsefeld (16. Mai, vorbehaltlich Rückzahlung der vom Besitzer geleisteten Vorschüsse durch die Krone), Amtschreiberei Stotel (22. April, vorbehaltlich Einlösung des an den Landgrafen Friedrich von Hessen verpfändeten Besitzes durch die Krone), Amtschreiberei Beverstedtermühlen (22. April, vorbehaltlich Einlösung des vom Landgrafen von Hessen gekauften Besitzes); zum Gut Lieth (30. April, vorbehaltlich Abrechnung mit den Besitzern Königsmarck wegen Forderungen); zu den einzelnen ehemals geistlichen Gütern der Domkapitel und Kollegiatstifter in Bremen und Verden sowie den Stader Klostergütern (1683) -- Beschlüsse zur Befreiung von der Reduktion: Hemelinger Werder (5. Mai), Apotheke in Verden (14. April), Gut Schölisch (16. April), Ländereien in Kehdingen bei Schölisch (29. März), Meierhof Drittgeest im Amt Bederkesa (19. April), Abbenflether Sand bzw. Grauerort (26. April), Einkünfte aus der St. Ansgarii Dompropstei in Bremen (26. April), Höfe, Güter und Ländereien im Alten Land und auf der Geest, die Johann Adler Salvius gehörten (30. September 1682), ein Platz in der Stadt Verden, auf dem das alte Ziegelhaus stand (24. April), Bauernhof Sunde in der Börde Oldendorf (24. April) - weitere 28 Resolutionen von 1683 und 1686 mit Reduktionsbeschlüssen, darunter: Amt Verden (28. Februar 1683), ein Hof in Engeo (29. März 1683), Neukloster (März 1686, vorbehaltlich Einlösung), Obedienzeinkünfte und Börde Bramstedt (6. März 1686), Amt Westen (16. März 1686, vorbehaltlich Einlösung), Meierhof Drittgeest (23. März 1686), Ländereien in Kehdingen bei Schölisch (23. März 1686), ehemalige geistliche Güter in Bremen und Verden, darunter die Einkünfte des St. Andreaskapitels in Verden (28. Februar 1683), die Höfe, Güter und Ländereien im Alten Land und auf der Geest, die Johann Adler Salvius gehörten (26. März 1686), Hof Sunde (24. März 1686), Krughaus Schaden in Verden (24. März 1686, vorbehaltlich Einlösung), Ämter Neuhaus und Rotenburg (14. April 1686)
Enthält: - Schreiben der Reduktionskommission an die Regierung vom 23. März 1686 wegen Einlieferung von Nachrichten zum Gut Schölisch und zu Bauernhöfen in Schwinge durch die Erben des Präsidenten Alexander Baron von Erskein, mit beigefügtem königlichen Verpfändungsbrief für den Oberstleutnant Alexander Baron von Erskein vom 5. Mai 1683 - Schreiben der Reduktionskommission an die Regierung vom April 1686 wegen Übersendung weiterer Resolutionen
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:11853095X:Erskein, Alexander
Feindt, Lothar, Amtmann, Himmelpforten Eleonora Catharina, Landgräfin von Hessen-Eschwege Friedrich, Landgraf von Hessen-Eschwege Königsmarck, Familie, Forderungen u. Pfandbesitze Salvius, Johann Adler, Resident, Güterbesitz Erskein, Alexander Baron von, Präsident Erskein, Alexander Baron von, Oberstleutnant
Reduktion, Güter, donierte Güter, donierte, Reduktion Reduktionskommission, Stockholm, Resolutionen Resolutionen, Reduktionskommission, Stockholm Reduktionsbeschlüsse, Reduktionskommission, Stockholm Mühlenamt, Buxtehude, Reduktionsbeschluss Klöster, Reduktionsbeschlüsse Ämter, Reduktionsbeschlüsse Güter, geistliche, Reduktionsbeschlüsse Forderungen, Familie Königsmarck Pfandbesitze, Familie Königsmarck Apotheke, Verden, Reduktionsbefreiung Krughaus, Schaden, Verden, Reduktionsbeschluss St. Ansgarii Dompropstei, Bremen, Reduktionsbefreiung Güter, Salvische, Reduktionsbeschlüsse St. Andreaskapitel, Verden, Einkünfte, Reduktionsbeschluss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.