Der Richter der Straßburger Kurie beurkundet, dass vor ihm Katherina gen. Fritschemans Katherine, Tochter des Jeckelin gen Fritscheman, Fischers aus Straßburg, und Ehefrau des Johann gen. Swein von Kanel, Pfeifenmachers, mit Wissen und Zustimmung ihres Ehemannes dem Straßburger Bürger Johann gen. Saltzmutter um 27 £ Straßburger Pfg 6 V und 4 Sester Weizen von jährlich 100 V, welche Hansemannus gen. Irmen Jeckelins Hanseman von Erstheim von drei im Bann von Erstheim (Erstein) gelegenen Gütern zu entrichten hat, verkauft haben, dazu den vierten Teil an den Gütern gen. Hug Schultheißen Gut in den Dörfern und Bännen von Illekirche und Grafenstaden, von denen die restlichen drei Viertel Jeckelin Fritscheman und Hugo Werlin gehören. Der Zins ist zwischen den beiden Festen Mariae Himmelfahrt und Mariae Geburt zu entrichten, wobei der Rest dem Edelknecht Reimboldus gen. Zorn, der Witwe Nese des Nikolaus Zorn und dem Jeckelin Fritscheman gehört.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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