Protokoll Nr. 27/78.- Sitzung des Politbüros am 11. Juli 1978: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/46271
DY 30/J IV 2/2A/2166
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1978 >> Juli >> Protokoll Nr. 27/78.- Sitzung des Politbüros am 11. Juli 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1734 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2166 Beschlussauszüge: DY 30/4847 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Durchführung der Bezirksdelegiertenkonferenzen 1979 und Teilnahme der Mitglieder und Kandidaten des Politbüros - 3. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes - 4. Mitteilung der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik über die Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978 im ersten Halbjahr - 5. Beschluss zur weiteren Durchführung der Grundlinie der Behandlung des in der DDR befindlichen Grundbesitzes von Berechtigten aus kapitalistischen Staaten und Westberlin - 6. Information über das Gespräch des Genossen H. Kaminsky mit dem Minister der UdSSR, Genossen J. P. Slawski, am 27. Juni 1978 in Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 31. Januar 1978 über die Tätigkeit der SDAG Wismut - 7. Bericht über die Durchführung der in den Jahresprotokollen zum Warenaustausch 1978 vereinbarten Verpflichtungen mit der UdSSR, der VR Polen und der CSSR - 8. Bericht über den Aufenthalt der Delegation des Zentralkomitees der Libanesischen Kommunistischen Partei unter Leitung seines Generalsekretärs, Nicolas Chaoui, vom 20. bis 27. Juni 1978 in der DDR - 9. Maßnahmeplan für die Gestaltung des 30. Jahrestages der DDR im Ausland - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Vertretung während des Urlaubs des Genossen E. Honecker
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1734 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2166 Beschlussauszüge: DY 30/4847 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Durchführung der Bezirksdelegiertenkonferenzen 1979 und Teilnahme der Mitglieder und Kandidaten des Politbüros - 3. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes - 4. Mitteilung der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik über die Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978 im ersten Halbjahr - 5. Beschluss zur weiteren Durchführung der Grundlinie der Behandlung des in der DDR befindlichen Grundbesitzes von Berechtigten aus kapitalistischen Staaten und Westberlin - 6. Information über das Gespräch des Genossen H. Kaminsky mit dem Minister der UdSSR, Genossen J. P. Slawski, am 27. Juni 1978 in Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 31. Januar 1978 über die Tätigkeit der SDAG Wismut - 7. Bericht über die Durchführung der in den Jahresprotokollen zum Warenaustausch 1978 vereinbarten Verpflichtungen mit der UdSSR, der VR Polen und der CSSR - 8. Bericht über den Aufenthalt der Delegation des Zentralkomitees der Libanesischen Kommunistischen Partei unter Leitung seines Generalsekretärs, Nicolas Chaoui, vom 20. bis 27. Juni 1978 in der DDR - 9. Maßnahmeplan für die Gestaltung des 30. Jahrestages der DDR im Ausland - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Vertretung während des Urlaubs des Genossen E. Honecker
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) (Gliederung)
- Politbüro 1971-1980, Band 4 (Gliederung)
- Sitzungen 1978 (Gliederung)
- Juli (Gliederung)
- Protokoll Nr. 27/78.- Sitzung des Politbüros am 11. Juli 1978 (Serie)