Auf die Idee kommt es an - Die Selbstverwaltung im Landkreis Norderdithmarschen an der Arbeit 1945-1954
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LASH, Abt. 2002 Nr. 199
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1956-1956
Enthält: Kurzbeschreibung: Ausbau der Infrastruktur im Landkreis Norderdithmarschen durch die Kreisverwaltung. Arbeit von Landrat und Kreispräsident.
Enthält: Beschreibung: Ringreiterfeste und Springturniere. Einsatz landwirtschaftlicher Maschinen. Bau von Landarbeiterwohnungen. Erdölförderanlagen und Großraffinerie der Deutschen Erdöl AG (DEA) bei Hemmingstedt. Kalksandsteinfabrik bei Heide. Töpferei in Tellingstedt. Erhöhung von Deichen in Handarbeit mit Hilfe von Lorenzügen. Hafen von Büsum mit Fischerbooten. Neubau des Seemannsheims in Büsum. Schiffbau auf der Büsumer Werft. Verlassene Baracken eines Flak-Schießplatzes in Hedwigenkoog als erste Unterkunft des neuen Kreiskrankenhauses. Betrieb des Kreiskrankenhauses auf einem ehemaligen Kasernengelände: Arbeit im Operationssaal und Präsentation moderner medizinischer Geräte wie der "Eisernen Lunge". Medizinisch-Technische Lehranstalt (Dr.-Gillmeister-Schule, gegründet 1947). Bundestagspräsident Hermann Ehlers in Begleitung von Landrat Hannemann bei der Besichtigung der Dr.-Gillmeister-Schule: Seine Worte "Auf die Idee kommt es an" als Charakterisierung der Kreisarbeit in Norderdithmarschen. Schwesternvorschule und Wohnheim am Kreiskrankenhaus Heide. Marktplatz von Heide: Marktbetrieb und parkende Autos. Landrat Hannemann mit engen Mitarbeitern bei einer Besprechung in seinem Dienstzimmer. Kreispräsident Glüsing bei der Ausübung seines Berufes als Landwirt und bei der Leitung einer Kreistagssitzung. Besichtigung der Meisterlehrwerkstatt für das Kraftfahrzeughandwerk in Heide durch Vertreter der Kreisverwaltung: Unterricht an Kraftfahrzeug-Bremssystemen, Motoren und Lichtmaschinenprüfständen. Dorfschule mit eintreffenden Schulkindern. Wesselburen: Kirche und Werkunterricht in der Mittelschule. Geschlechterfriedhof in Lunden mit alten Grabsteinen. Ochsenweg. Schöpfen von Wasser aus einer Zisterne. Einweihung eines Wasserwerks in Anwesenheit von Landwirtschaftsminister Sieh und Landrat Hannemann im August 1954. Ausschachtung von Gräben und Verlegung von Wasserrohren. Feuerwehr beim Löschen eines Brandes. Landrat Hannemann und Kreispräsident Glüsing bei einer Arbeitsbesprechung.
Enthält: Beschreibung: Ringreiterfeste und Springturniere. Einsatz landwirtschaftlicher Maschinen. Bau von Landarbeiterwohnungen. Erdölförderanlagen und Großraffinerie der Deutschen Erdöl AG (DEA) bei Hemmingstedt. Kalksandsteinfabrik bei Heide. Töpferei in Tellingstedt. Erhöhung von Deichen in Handarbeit mit Hilfe von Lorenzügen. Hafen von Büsum mit Fischerbooten. Neubau des Seemannsheims in Büsum. Schiffbau auf der Büsumer Werft. Verlassene Baracken eines Flak-Schießplatzes in Hedwigenkoog als erste Unterkunft des neuen Kreiskrankenhauses. Betrieb des Kreiskrankenhauses auf einem ehemaligen Kasernengelände: Arbeit im Operationssaal und Präsentation moderner medizinischer Geräte wie der "Eisernen Lunge". Medizinisch-Technische Lehranstalt (Dr.-Gillmeister-Schule, gegründet 1947). Bundestagspräsident Hermann Ehlers in Begleitung von Landrat Hannemann bei der Besichtigung der Dr.-Gillmeister-Schule: Seine Worte "Auf die Idee kommt es an" als Charakterisierung der Kreisarbeit in Norderdithmarschen. Schwesternvorschule und Wohnheim am Kreiskrankenhaus Heide. Marktplatz von Heide: Marktbetrieb und parkende Autos. Landrat Hannemann mit engen Mitarbeitern bei einer Besprechung in seinem Dienstzimmer. Kreispräsident Glüsing bei der Ausübung seines Berufes als Landwirt und bei der Leitung einer Kreistagssitzung. Besichtigung der Meisterlehrwerkstatt für das Kraftfahrzeughandwerk in Heide durch Vertreter der Kreisverwaltung: Unterricht an Kraftfahrzeug-Bremssystemen, Motoren und Lichtmaschinenprüfständen. Dorfschule mit eintreffenden Schulkindern. Wesselburen: Kirche und Werkunterricht in der Mittelschule. Geschlechterfriedhof in Lunden mit alten Grabsteinen. Ochsenweg. Schöpfen von Wasser aus einer Zisterne. Einweihung eines Wasserwerks in Anwesenheit von Landwirtschaftsminister Sieh und Landrat Hannemann im August 1954. Ausschachtung von Gräben und Verlegung von Wasserrohren. Feuerwehr beim Löschen eines Brandes. Landrat Hannemann und Kreispräsident Glüsing bei einer Arbeitsbesprechung.
Verzeichnung
1956. Hersteller: Filmarbeitsgemeinschaft im Studentenwerk der Universität Kiel. 16 mm. 232 m (20 Min.). S/W. Ton. Herstellungsleitung, Buch und Regie: Heinz Rathsack. Kamera: Otto Wittler, Christoph Ruetz. Schnitt: Dieter Bährens. Musik: Wilhelm Pfannkuch. Pädagogische Beratung: Direktor des Landesjugendheims Selent, Wilhelm Kähler.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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26.01.2026, 1:10 PM CET