Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen belehnt Rudolph von Schönberg mit dem halben Dorf Gelenau (wie U 41). Der Besitz fiel nach der brüderlichen Teilung der Söhne von Joachim Loth von Schönberg auf den Belehnten. Mitbelehnt werden der Bruder Hanns Dietrich von Schönberg zu Thammenhain, Gotthelff Friedrich zu Bieberstein, Caspar Dietrich zu Pfaffroda u. a. (alle von Schönberg)
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Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen belehnt Rudolph von Schönberg mit dem halben Dorf Gelenau (wie U 41). Der Besitz fiel nach der brüderlichen Teilung der Söhne von Joachim Loth von Schönberg auf den Belehnten. Mitbelehnt werden der Bruder Hanns Dietrich von Schönberg zu Thammenhain, Gotthelff Friedrich zu Bieberstein, Caspar Dietrich zu Pfaffroda u. a. (alle von Schönberg)
20561 Rittergut Thammenhain, Nr. U 42 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20561 Rittergut Thammenhain
20561 Rittergut Thammenhain >> 04 Unterlagen über andere Rittergüter im Besitz der Familie von Schönberg >> 04.01 Rittergüter Gelenau, Thum und Niederzwönitz >> 04.01.01 Grundlagen der Rittergüter
26. März 1698
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 06. Herrschaften (Tektonik)
- 06.02 Sonstige Herrschaften (Tektonik)
- Rittergut Thammenhain (Bestand)
- 04 Unterlagen über andere Rittergüter im Besitz der Familie von Schönberg (Gliederung)
- 04.01 Rittergüter Gelenau, Thum und Niederzwönitz (Gliederung)
- 04.01.01 Grundlagen der Rittergüter (Gliederung)