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. 1734: März 1734
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Enthält u.a.: Tod des Fürsten Friedrich Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Anwerbung von Soldaten durch den Fürsten von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien
Enthält u.a.: Abgabe von Brennholz aus dem Amt Freusburg
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez und Prinzessin Anna von Großbritannien
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Errichtung eines Kutschenhauses in Oranienstein
Enthält u.a.: Verbreitung kaiserlicher Druckschriften über den Krieg gegen Frankreich
Enthält u.a.: Ausstellung eines Passes für Hendrik Dam
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Sophie Polyxene von Nassau-Siegen, Ludwig Johann de Normann, Prinzessin Henriette Albertine von Nassau-Diez, Schutz, Kaiser Karl VI., Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, Theodor Vogel, Äbtissin von Herford, Marie von Radziwill, König Georg II. von England, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Herzog Christian Ludwig von Mecklenburg-Schwerin, Hardy, Heppe, Fürst Karl August von Nassau-Weilburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.