Korrespondenz mit seinen Geschwistern und Verwandten
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BArch NY 4175/106
NL 175/106
BArch NY 4175 Warnke, Herbert
Warnke, Herbert >> Warnke, Herbert (NY 4175) >> Korrespondenz H.W. >> Persönliche Korrespondenz H.W. mit seiner Familie u. Verwandten
Dez. 1948, 1951, 1956 - 1974, o. Dat.
Enthält:
Korrespondenz H. W. mit: seiner Schwester Martha Meyn, Apr. 1956 - Dez. 1965; seiner Neffen Erwin Meyn und dessen Sohn Uwe, Dez. 1948, März 1966 - Mai 1969; seinem Bruder Hans Warnke, Dez. 1959 - März 1969; seiner Bruder Max Warnke, Dez. 1959 - Dez. 1974; seinem Neffen Helmuth Warnke, März 1960 - März 1973, o. Dat.; alle aus der BRD; seinem Verwandten Karl-Heinz Dube, Welzin, 1951, Juli 1966 - Juli 1970; v. a. über: Persönliche Dinge; Einladungen zu Reisen in die DDR; Meinungsaustausch über aktuell-politische Fragen; Inhaftierung von K-Heinz-Dube wegen Vergeudung von Volkeigentum
Korrespondenz H. W. mit: seiner Schwester Martha Meyn, Apr. 1956 - Dez. 1965; seiner Neffen Erwin Meyn und dessen Sohn Uwe, Dez. 1948, März 1966 - Mai 1969; seinem Bruder Hans Warnke, Dez. 1959 - März 1969; seiner Bruder Max Warnke, Dez. 1959 - Dez. 1974; seinem Neffen Helmuth Warnke, März 1960 - März 1973, o. Dat.; alle aus der BRD; seinem Verwandten Karl-Heinz Dube, Welzin, 1951, Juli 1966 - Juli 1970; v. a. über: Persönliche Dinge; Einladungen zu Reisen in die DDR; Meinungsaustausch über aktuell-politische Fragen; Inhaftierung von K-Heinz-Dube wegen Vergeudung von Volkeigentum
Warnke, Herbert, 1902-1975
Aktenführende Organisationseinheit: Herbert Warnke
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ