Johann von Rechberg, genannt von Bettringen, stiftet mit Zustimmung seiner Ehefrau Ann und seines Bruders Ulrich eine ewige Messe auf seiner Burg zu Bettringen und begabt sie mit einer Anzahl Güter und Gülten zu Herlikofen.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 177 S U 1116}
B 177 S Bü 305
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.8 Benningen >> Notariatsinstrument des Notars Hieronymus Borer von Bopfingen über die von Johannes von Rechberg, genannt von Bettringen, mit Zustimmung seiner Ehefrau Ann und seines Bruders Ulrich von Rechberg vorgenommene Stiftung einer ewigen Messe auf seiner Burg zu Bettringen und deren Begabung mit einer Anzahl Güter und Gülten zu Herlikofen.
1329 März 12 (Gregor)
Urkunden
Aussteller: Johann von Rechberg, genannt von Bettringen
Zeugen: Meister Konrad von Gmünd, Chorherr zu Lorch; Pfarrer Dietrich, Dekan zu Heubach; Pfaff Ulrich von Stubenberg, Kirchherr zu Leinzell (Celle); Johann vom Holtz; Fritz von Mannetal; Albrecht der Knütel; Walter Rychpolt
Siegler: Johann von Rechberg, genannt von Bettringen; Ulrich von Rechberg; Albrecht der Haugg von Wöllstein; Ulrich, Kirchherr von Heubach (in dessen Pfarrei die Burg Bettringen gehört)
Überlieferungsart: Insert
Zeugen: Meister Konrad von Gmünd, Chorherr zu Lorch; Pfarrer Dietrich, Dekan zu Heubach; Pfaff Ulrich von Stubenberg, Kirchherr zu Leinzell (Celle); Johann vom Holtz; Fritz von Mannetal; Albrecht der Knütel; Walter Rychpolt
Siegler: Johann von Rechberg, genannt von Bettringen; Ulrich von Rechberg; Albrecht der Haugg von Wöllstein; Ulrich, Kirchherr von Heubach (in dessen Pfarrei die Burg Bettringen gehört)
Überlieferungsart: Insert
Notariatsinstrument des Notars Hieronymus Borer von Bopfingen über die von Johannes von Rechberg, genannt von Bettringen, mit Zustimmung seiner Ehefrau Ann und seines Bruders Ulrich von Rechberg vorgenommene Stiftung einer ewigen Messe auf seiner Burg zu Bettringen und deren Begabung mit einer Anzahl Güter und Gülten zu Herlikofen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Reichsstädte (Tektonik)
- Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt (Bestand)
- 19. Einzelne Orte (Gliederung)
- 19.8 Benningen (Gliederung)
- Notariatsinstrument des Notars Hieronymus Borer von Bopfingen über die von Johannes von Rechberg, genannt von Bettringen, mit Zustimmung seiner Ehefrau Ann und seines Bruders Ulrich von Rechberg vorgenommene Stiftung einer ewigen Messe auf seiner Burg zu Bettringen und deren Begabung mit einer Anzahl Güter und Gülten zu Herlikofen. (Archivale)